30 Jahre Reggae Jam aber erst das 29ste Festival, scheint ja
offensichtlich nicht richtig zu sein. Da wir aber unsere Rechnung ohne
die limitierten kleinen Corona-Editionen von 2020 und 2021 angestellt
haben, wird die Zählung wieder nachvollziehbar. Ansonsten
wäre die Anzahl der Festivals natürlich immer einen
Zähler mehr als das Jubiläum. Wir hoffen, damit sind
alle Unklarheiten beseitigt?
Fast
schien es ja so, als würde es dieses Jubiläum nicht
mehr geben,
wie Festivalmacher Bernd "Sheriff" Lagemann am Ende des Festivals der
Massive verkündet hatte. Große finanzielle Verluste
aus dem Vorjahr
schienen eine Fortsetzung des beliebtesten Festivals
unmöglich zu
machen. Letztendlich gelang es aber alle Probleme zu
überwinden und das
2024er Festival war gesichert. Natürlich waren dafür
ein paar
Sparmaßnahmen unumgänglich, die wir aus unserer
Sicht aber als Vorteil
für alle Beteiligten sehen. Wir kommen nachfolgend noch einmal
darauf
zurück.
Unabhängig zu diesen Unwägbarkeiten hielten die Leser
des Riddim Magazins ungebrochen zur Stange und voteten das Festival
wiederum zum "Best Festival" für das Jahr 2023. Damit gelang
es dem Festival den 15. Pokal in Folge nach Bersenbrück zu
holen.
Aber genug der Vorrede und hinein ins Festivaltreiben des Reggae Jam
2024.
Nachfolgend nun ein paar Festivalerinnerungen in gewohnt
ausführlicher Form, die
allen Dagewesenen hoffentlich ein paar
schöne
Momente zurückbringen und allen Ferngebliebenen einen
guten Eindruck des Verpassten vermitteln werden. Auch wenn uns der
Regen immer wieder einen Strich durch die Rechnung machen wollte, haben
wir dennoch genügend Lücken zwischen den Regenwolken
finden können, um einen großen Teil der
wichtigsten
Auftritte zu dokumentieren. Nach und nach wird es an dieser Stelle
jeden Tag des Festivals in einer
extra Zusammenfassung geben, die sich mit einer Ausnahme nur auf die
Bühnen im Klosterpark beschränken wird. Das ist auch
mehr als genug, zumal uns die Running Order der Hauptbühnen
weitestgehend nicht genügend Freiraum gewährt hat, um
zwischendurch die anderen Bühnen aufzusuchen.
Hier vorab die verschiedenen Bühnenprogramme, die allerdings
nur auszugsweise in der nachfolgenden Lektüre dokumentiert
werden. Bitte verzeiht, wenn wir ab und zu einen Act der Pause oder
anderen Gegebenheiten opfern müssen.
Gegenüber den Vorjahren hat sich dieses Jahr erfreulicher
Weise an ein paar Punkten etwas Entspannung in die Running Order
eingeschlichen. So startet am Freitag der letzte Act 30 Minuten
früher, was auch ein früheres Ende vermuten
lässt. Am Samstag beginnt die traditionelle
Frühstücksshow eine Stunde später und am
Ende gibt es eine Soundsystemshow und keinen Headliner, was
für etwas mehr Entspannung sorgt. Am Sonntag wird es ebenfalls
eine Stunde später losgehen und der Headliner des Festivals
kann
schon um 22:30 Uhr und nicht erst um 23:35 Uhr beginnen. Wenn es dann
doch etwas länger gehen sollte, wird es mit den
Überziehungen nicht ganz so dramatisch ausfallen.
Am Dancehall Tent hat sich vom Umfang her nichts geändert.
Leider steht aber das Gelände am Gymnasium nicht mehr
dafür zur Verfügung. Das Umfeld fanden wir echt
perfekt. Nun kehrt die Dancehall Massive zum ersten Mal in ein
Zirkuszelt ein, welches am ursprünglichen
Platze errichtet wurde, bevor es ins Gymnasium umzog. Schon am
Dienstag vor dem Festival war das die erste Baumaßnahme
für das Festival, die man als Luftbild auf dem ansonsten
leeren Campinggelände im Bersenbrücker Kreisblatt
bewundern konnte. Wir wollten das interessante Bild an dieser Stelle
zeigen, aber leider wollte man es uns aus Urheberrechtsgründen
nicht zur Verfügung stellen und den Urheber zu fragen zog man
trotz unserer Bitte wohl nicht in Erwägung.
Auch die Riverside Disco ist mit dem gewohnten Programmumfang wieder am
Bootshafen
vertreten. Direkt gegenüber hat sich das Roots Camp als
Nachfolger des Dub Camp eingerichtet. Das Programm sieht nicht
mehr so umfangreich wie im Vorjahr aus und Live Bands sind auch nicht
ausgewiesen. Direkt dahinter, also noch vor der Kuhle und mit der
Abgrenzung des Roots Camps, ist Schluss mit dem
Festivalgelände. Es lässt sich nur hoffen, dass sich
die Schallpegel beider Veranstaltungsorte über dem Wasser des
Bootshafen aufheben und nicht gegenseitig in Wettbewerb
treten.
Natürlich wird auch an die Unterhaltung der mitreisenden
Kinder gedacht,
wie das oben aufgeführte Programm vom Roots Camp zeigt.
Und wie jedes Jahr, wird man ganz sicher beim
beliebten Domizil
vom Da
Sandwichmaker vor Live Acts nicht sicher sein.
Alle Änderungen bezüglich des
Festivalgeländes, könnt ihr auf dem nachfolgenden
Orientierungsplan nachvollziehen (Bitte bei Bedarf das
Großformat über die übliche Grafikanzeige
eures Rechners
aufrufen.).
Als besondere Attraktion neben der Musik, aber natürlich
passend zum Thema, steht auch noch die Ausstellung
"JAMMIN" auf dem
für Sonderausstellungen vorgesehenen Dachboden des
Klostermuseums
auf dem Programm. Jeder der im Besitz eines Festivaltickets ist, hat
dort freien Eintritt. Auf die Ausstellung werden wir aber erst
später näher eingehen, da wir diese am Freitag
besuchen werden.
Wie ihr seht, gibt es wie immer viel zu tun auf dem Reggae Jam und
keiner
von uns
wird es zu jeder Zeit an jeden Ort schaffen können. Es lohnt
sich also
immer
wieder,
auf den verschiedensten Plattformen das Reggae Jam nachzuerleben. Es
wird immer wieder neues oder unterschiedliches Material zu sehen geben.
Donnerstag
– 25.07.2024
Auch dieses Jahr, treffen wir schon am
Donnerstagnachmittag
in Bersenbrück ein. Noch ist schönes oder regenfreies
Wetter, welches es laut Vorhersage nur am Donnerstag und Sonntag geben
wird. Lassen wir uns überraschen und hoffen, dass es nicht so
schlimm wie angekündigt wird.
Wie alle Jahre wieder machen wir unseren ersten Rundgang übers
Gelände und besichtigen die zuvor angeführten
Neuerungen. Positiv finden wir, dass man die Kontrollschleuse im
Bereich vom Da Sandwichmaker nicht wieder aufgebaut hat. Diese ist nun
ein ganzes Stück nach hinten in Richtung Roots Camp
gerückt. Im Roots Camp ist es noch recht
übersichtlich, was Besucher betrifft, obwohl hier schon seit
14:00 Uhr für Beschallung gesorgt wird. Es ist
aber auch nicht mehr so viel Platz wie früher und eine Live
Band steht auch nicht auf dem Programm.
Auf dem Weg wieder zurück und zum Dancehall Tent, treffen wir
am Sportplatz auf die Samba Landeier
bzw. korrekt "Samba
Landaya" aus der Region Badbergen. Im Festivalbericht vom
vorigen Jahr haben wir einen Ausschnitt vom Programm dieser Kapelle
vorgestellt, falls jemand zurückschauen möchte. Heute
sparen wir uns einmal die Daten.
Nach der Inspektion des neuen Danchehall Tents und der umgebenden
Marktstände geht es zurück zum Da Sandwichmaker, um
dessen erstes Live Programm nicht zu verpassen.
Einige bekannte Gesichter haben wir schon gesichtet, die ganz sicher
für ein vielfältiges Programm sorgen werden. Wir
gehen zumindest davon aus, dass deren Anwesenheit kein Zufall ist.
Wir suchen uns ein Plätzchen und warten ab, was auf uns
zukommt. 18:00 Uhr soll die erste Live Session beginnen.
Eröffnet wird diese schließlich von Tóke,
der neben Unlimited Culture zu den Dauergästen auf dem Platze
gehört.
Tóke überrascht uns mit neuer Kurzhaarfrisur und
wir müssen gestehen, dass dieser Schritt deutlich zu seinem
Vorteil ausgefallen ist.
Nach und nach füllt sich das Gelände, die Schar der
Musiker vergrößert sich und am Mikro wird die
Vielfalt der Gesangsstimmen immer zahlreicher. Man merkt kaum, dass die
Musiker vermutlich zum ersten Mal auf einer "Bühne" bzw. unter
einem Zelt zusammenspielen. Tóke recht vielseitig mal am
Mikro, an
der Gitarre oder auch an den Drums. Lenny SoulJah an den Percussions
und am Mikro.
Jah Tung an den Drums und am Mikro, PotRock von der PaToPa Band an der
Gitarre oder
Commander Messiah am
Bass und am Mikro, nur um einige Varianten zu nennen, habe ich so noch
nie zusammenspielen gesehen.
Live Video:
Da Sandwichmaker Session - 1/3 - Tóke & Lenny
SoulJah (Unlimited
Culture)
Tóke sorgt für ein Überraschungsmoment,
als er während der Session verkündet, dass es bald
ein
eigenes Da Sandwichmaker Festival geben soll. Denkbar wäre das
schon, wenn man allein die vielen persönlichen Bekannten aus
seiner Kochbuchserie Moa
Fire sieht, die ihn bei der Idee ganz sicher
unterstützen würden. Wir fragen bei Steffen einmal
nach was da dran ist. Dieser gibt zu, dass man schon eine Weile
darüber nachdenkt aber Tóke war dennoch mit seiner
Ankündigung etwas vorgeprescht. Noch fehlen die geeigneten
Partner, die sich um die Organisation eines derartigen Projektes
kümmern könnten. Also Leute vorgetreten. Wer hat die
ausreichenden Freiräume und hält sich
für geeignet?
Live Video:
Da Sandwichmaker Session - 2/3 - Tóke, Lenny SoulJah,
Italee, Vido, ...
Unbestrittenes Highlight der Show dürfte Italee von Jamaica
sein. Mit ihrer
durchdringenden Stimme und beeindruckenden Performance im Allgemeinen,
zieht sie ganz sicher alle Aufmerksamkeit auf sich. Wenn man ihre
Stimme hört, kann man meiner Meinung nach durchaus ein paar
Parallelen zu Queen Ifrica ziehen.
Danach geht es mit einem Einzelauftritt von Jah Tung in die
nächste Runde, der sich schon an den Drums und als
Sänger während der vorangegangenen Session gezeigt
hat.
Kane Luschwitz, alias Jah Tung, kommt aus Australien und begann mit 15
Jahren sich mit Reggae und Rastafari zu befassen. Seine ersten
öffentlichen Auftritte begann er mit dem Akustikduo "The
Missing Peace".
Jah Tung
Seit 2010 nannte er sich schließlich Jah Tung und trat der
Band "This Version" als Keyboarder und Backgroundsinger bei. Ein Jahr
später trat er auch als Leadsinger in Erscheinung und 2012
erschien zusammen mit Satty Dub die erste EP "Concrete Roots". Danach
zog es ihn mehr in die HipHop-Szene und sein Stil wurde in der Folge
von den verschiedensten Einflüssen geprägt. Sein
erstes Soloprojekt wurde im Jahr 2015 mit dem Titel "The Soul Food EP"
veröffentlicht, auf der sowohl HipHop als auch
Reggae zu hören ist. Im selben Jahr folgte
schließlich seine erste Reise nach Europa. Ja und den
weiteren Verlauf der Geschichte könnt ihr bei Jah Tung
nachlesen.
Italee
& Video Jelashe
Italee hat heute ihre Tochter Taiye Takina mitgebracht, die
natürlich bei
dieser Gelegenheit ihren musikalischen Einstand beim Da Sandwichmaker
geben soll. Sie scheint sich in ihrer Rolle am Mikro aber gar
nicht wohl zu fühlen und macht einen sehr verlegenen Eindruck.
Einen richtigen Grund sollte es dafür aber nicht geben, wenn
man ihre Stimme hört oder sieht wie selbstbewusst sie
sich neben der Bühne gibt. Dennoch dauert es nicht lange, bis
sie die Unterstützung ihrer Mutter anfordert.
Dennoch flüchtet sie bald darauf mit den Händen vor
dem Gesicht aus dem Rampenlicht. Mit so viel Zuspruch aus dem Publikum
hat sie offenbar nicht gerechnet. Auch damit muss man eben erst einmal
umgehen können. Bei einer Lehrerin wie Italee wird das sicher
nicht allzu lange dauern.
Italee Watson oder kurz Italee wuchs im Herzen von Kingston 6 auf, in
einer Zeit in der Jamaica von politischer Gewalt und wirtschaftlichen
Schwierigkeiten beherrscht wurde. Ihr Alltag wurde dabei von der Musik
der größten Legenden des Reggae begleitet. Das blieb
natürlich nicht ohne Folgen. Zudem wurde sie von ihren Eltern
inspiriert und unterstützt. Schon am frühen Morgen
wurde sie vom Gesang und Gitarrenspiel ihres Vaters geweckt, erinnert
sich Italee an ihre Kindheit. Seit sie auf Shaggy's 2000er Album "Hot
Shot" zu hören war, folgten zahlreiche Projekte, die wir an
dieser Stelle nicht alle aufzählen möchten. Beim
nachverfolgen von Italee's Geschichte aber bitte nicht wundern, wenn
ihr Italee auf Shaggy's Album "Hot Shot" nicht finden
könnt. Sie ist dort noch mit dem Namen "Rude" zu finden
(Titel 11: Not Fear). Heute hat Italee eine eigene Produktionsfirma und
hat bereits mit Artists wie Sean Paul, Beenie Man, Sizzla, Elephant Man
und vielen anderen zusammengearbeitet. Darüber hinaus hat sie
mit den verschiedensten internationalen Produzenten, darunter Dave
Stewart, Robert Livingston und Sly Dunbar, Dave Kelly und
andere, gearbeitet. Italee ist Songwriterin,
Poetin, Produzentin, Designerin und vor allen Dingen eine
mitreißende Sängerin und Performerin. Zumindest ist
es das, was zwangsläufig zuerst jederman ins Auge
fällt
und ins Ohr geht.
Nach Italee ist natürlich längst noch nicht Schluss
und es geht mit der Session in die nächste Runde.
Tóke, Lenny SoulJah und noch einmal Jah Tung. Mit dabei ein
langes Loblied auf "Steffen & Dieter" und das gesamte Team vom
Da Sandwichmaker.
Was zunächst nach Feierabend erschien, geht dann aber mit Martin Zobelweiter.
Martin Zobel müssen wir
natürlich nicht mehr näher vorstellen, dessen 2012er
sensationelles Album "Land Of The Free" zusammen mit Soulrise noch gut
im Gedächtnis ist. Auch wenn es schon lange her ist und
langsam
Zeit für ein Nachfolger im selben Format wäre. ;-)
Martin Zobel
Der
Nachwuchs für die Fotografen trainiert schon :-)
Live Video:
Da Sandwichmaker Session - 3/3 - Jah Tung + Tóke + Lenny
SoulJah + Martin Zobel
Wer mit den Rezepten einiger der hier aufgetretenen Artists und vielen
anderen kochen möchte, findet zum Beispiel Martin Zobel in MOA
FIRE I (ab S. 72), Lenny SoulJah in MOA FIRE II (ab S.12), Italee in
MOA FIRE III (ab S. 28) und Tóke ebenfalls in MOA FIRE III
(ab Seite 48). Alle präsentiert natürlich vom Da
Sandwichmaker, darüber hinaus mit passender Musik und
schönen Fotos. Also holt euch die Bücher, wer sie
noch nicht hat und so lange sie noch verfügbar sind.
Der nächste Auftritt gehört der Roots Generation
Band. Danach soll es irgendwann noch einmal eine Session geben, wie wir
sie gerade erlebt haben. Es kann durchaus sein, dass dann auch noch
andere
Artists dabei sind. Wir wollen zwischendurch erst einmal schauen, was
im Dancehall Tent so los ist.
Sehr einfallsreich und zudem besonders witzig ist der Einlassbereich
gestaltet. Es begrüßt uns ein großer
Rastaman, dessen zwei Augen aus zwei Monitoren bestehen, wo man sich
selbst beim Eintritt verfolgen kann. Die riesigen Dreadlocks der
Skulptur dienen als Stütze der Gesamtkonstruktion. Das sieht
wieder ganz nach der Holzbrettelkunst des Italieners Luigi Stinga aus,
der schon im vorigen Jahr auf dem Festival seine Spuren hinterlassen
hat.
Über dem Dach des zur Dancehall umfunktionierten Zirkuszeltes
wehen zwei große Banner mit der Aufschrift "REGGAE JAM
DANCEHALL". Das muss man sich im Detail natürlich bei
Tageslicht ansehen. Bis auf die zwei Monitore entgehen einem ansonsten
die
anderen Dinge. Bei Tageslicht natürlich umgekehrt. Drinnen
wird es heute Nacht sicher nicht zu eng werden. Das Zirkuszelt bietet
ausreichend Platz, um sich bei Bedarf aus dem Wege gehen zu
können.
Live Video:
Sheriff's Soundpatrol - Dancehall Tent
Wem es in der Dancehall noch nicht laut genug ist, sollte mal
probehalber ein Dixi in unmittelbarer Nähe aufsuchen.
Unerklärlicher Weise funktioniert das Teil wie ein
Verstärker und alle Teile dröhnen, dass man es kaum
drinnen aushält. Auch mal eine Erfahrung. ;-)
Als wir den Rückzug antreten ist leider beim Da Sandwichmaker
die zweite Session schon vorüber. Zumindest ist niemand mehr
auf dem
Platze. Unsere Abwesenheit kam uns gar nicht so lange vor. Das
regenfreie Wetter scheint jetzt auch schon dem Ende
entgegen zu gehen. Ein leichter Sprühregen
beflügelt unseren Heimweg.
Wie wir am Morgen erfahren, wurde es wohl noch schlimmer und der letzte
Sound im Dancehallzelt hatte mehr als gedacht zu tun, ... da wegen dem
Regen niemand gehen wollte.
Wir sehen uns dann im Teil 2 wieder und hoffentlich mit nicht
ganz so
viel Regen.
Copyright:
www.reggaestory.de
Text und Videos: Peter Joachim
Fotos: Marion und Peter Joachim
>>
weiter zu Teil
2 - Freitag - 26.07.2024 >>
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3 - Sonnabend - 27.07.2024 >>
weiter zu Teil
4 - Sonntag - 28.07.2024