Der Beginn des heutigen Festivaltages ist für 14:30 Uhr
angekündigt. Wir haben also noch viel Zeit den freien
Vormittag mit einem Ausflug im Umfeld von Dessau
auszufüllen.
Jedes
Mal, wenn wir hier aufschlagen, suchen wir uns ein anderes Ziel
aus. Für unseren Ausflug sieht es ja wettertechnisch noch ganz
gut aus, aber beim Mittagessen auf der Terrasse eines Lokals,
müssen wir bei unserem letzten Happen unter einem
Brauereischirm schon etwas zusammenrücken. Der Himmel wird
düster und düster und der Regen immer dichter. Wir
schaffen es gerade noch bis zu unserer Unterkunft und warten in den
Federn was weiter passiert. Bis zum Start des Festivals ist keine
Wolkenlücke in Sicht. Die ersten beiden Bands auf der
Zeltbühne müssen gestrichen bzw. verschoben werden.
Unsere Wetter-App behauptet, dass bei Empty Pint & The Hot
Shots
aber die Sonne "aufgeht".
So
richtig trauen wir dem Braten noch nicht und warten lieber noch ein
wenig ab. Die App hat sich aber tatsächlich nicht
verkalkuliert. Der Himmel lockert sich auf und die Sonne nimmt wieder
ihre Arbeit auf. Da wir aber noch ein Stückchen Anfahrtstrecke
von unserer Unterkunft bis zum Festivalgelände zu
überwinden haben, schaffen wir es nicht mehr rechtzeitig zum
Bühnenauftakt. Aber halb so wild, wir werden die Band bestimmt
nicht zum letzten Mal sehen und das erste Mal ist es auch nicht.
Für Fotos bleibt nun keine Zeit mehr, wenn wir noch ein paar
Videos drehen wollen.
Live Video:
Empty Pint & The Hot Shots - Teenage Dirtback + Rebel Yell
Am nachfolgenden "Quiz is Ska" versuchen wir uns nicht und verschaffen
uns erst einmal einen Überblick bei den zahlreichen
Ständen
des Festivalbasars.
Für
18:10 Uhr ist der Start auf der Hauptbühne
angekündigt, der
heute von der Johnny Reggae Rub Foundation oder kurz JRRF
angestoßen
werden soll.
Die im Jahr 2011 in Köln als Trio gegründete Band,
beschrieb dereinst ihren Sound als
Urban Ska & Dirty Reggae. Jamaican Based Contemporary Music,
ein Konzentrat aus Ska,
Early Reggae und Rocksteady, stimmungsvoll minimalistisch inszeniert
mit coolen
Arrangements, angereichert mit einer Prise Punky Reggae, abgerundet mit
Oldschool
Samples und modernen Loops.
Heute beschreibt die Band ihre Musik auf ihrer Website etwas anders.
Zum ersten Mal haben wir von der Band gehört, als sie im Jahr
2017 ihr Debutalbum "No Bam Bam" beim Berliner Label Pork Pie
veröffentlichten und das Album überraschend auf
unserem Tisch landete. Songs wie "Reggae Bitch", "Money Is The Devil",
"Org*smic" und andere hatten sofort unsere Aufmerksamkeit gewonnen.
Seit dieser Zeit hatten wir es aber nie geschafft, ein Konzert mit der
Band live zu sehen.
Heute sollte es nun endlich so weit sein, aber auf der Bühne
stehen nur Chrissy Reggae an den Tasten und Johnny Ska mit der Gitarre,
also nur noch zwei Musiker. Aus dem ursprünglichen Trio mit
Johnny Ska, Chrissy Reggae und Rolo Teng, wurde ja später mit
dem Drummer Sgt. Pepper ein Quartett, wie auch noch auf ihrem 2020er
Album "Trouble" zu erkennen ist. Warum heute nur noch ein Duo mit etwas
anderem Sound übrig ist, konnten wir bei der Band leider nicht
in Erfahrung bringen.
Das Gelände hat sich recht schnell mit zahlreichen Besuchern
gefüllt, seit die Sonne den Regen vertrieben hat und den
Matsch wieder auszutrocknen beginnt.
Mit der
Musik der neuen JRRF im Rücken, landen wir am Shop von Pork
Pie, um den heute veröffentlichten
neuen
Sampler der Reihe "Ska...
Ska... Skandal!" in Augenschein zu nehmen.
Ein besseres Datum oder einen besseren Anlass gibt es ja wohl nicht.
Pork Pie feiert in diesem Jahr darüber hinaus sein 35.
Jubiläum und die im Jahr 1989 begonnene Sampler-Reihe ist
heute bei der Nummer 7 angelangt.
Die Scheibe ist eine grandiose Zusammenstellung von bis heute nie auf
Tonträger erschienenen und extra für diesen Sampler
produzierten Songs. Die Urgesteine des deutschen Ska aus den 80er
Jahren treffen hier auf die nachfolgenden Generationen
jüngerer
Bands. Mit dabei The Busters, El Bosso & Die Ping Pongs,
Blechreiz, Dr. Ring Ding, JRRF, Tighten Up, The Magic Touch und viele
andere. Insgesamt 15 Songs laden euch zum Hörgenuss ein.
Am
Merchandise von Pork Pie mit Matthias Broeckel und Prüfer, mit
dem
heute veröffentlichten Sampler "Ska... Ska... Skandal! No. 7":
"Da sind wir mal gespannt."
Am
Merchandise von The Nö: "Und warum willst du ein Foto machen?"
In
der nun folgenden Umbaupause sollte eigentlich die Bühne
für die mexikanische Band Out Of Control Army vorbereitet
werden. Die Ska Band aus Mexiko City hat sich aber mit dem
Verkehrsteufel angelegt und wird es deshalb nicht schaffen, rechtzeitig
im Gelände zu sein.
Als Ersatz stehen nun The Nö zur Verfügung,
für die es auf einen Auftritt mehr oder weniger nicht ankommt.
Die Truppe hat ja ausreichend Ausdauer, wenn es um mehrmalige Auftritte
auf einem Festival geht, wie wir alle wissen.
The Nö hatten wir schon gestern an der
Zeltbühne ausreichend erlebt und verabschieden uns deshalb
nach ein paar Tageslichteindrücken und einer deutlich besseren
Bühnensicht, zu einer kleinen Stärkung.
Nach
der nächsten Umbaupause gehört die Bühne der
britischen Band Kitty, Daisy & Lewis. Für Ska oder
Reggae ist die Band der drei Geschwister Durham eher weniger bekannt.
Ihre Musik sehen sie von R’n’B, Swing,
Blues,
Country und Rock’n’Roll der 1940er und 1950er Jahre
beeinflusst. Das nebenstehende Cover ihres vierten Albums haben wir
nicht gewählt, weil es das aktuellste oder darauf der meiste
Ska zu finden ist, sondern weil wir die Idee zur Gestaltung als
besonders gut empfinden. Es ist schon erstaunlich was man mit einem
guten Friseur und etwas Phantasie erreichen kann.
Auch auf ihrem aktuellen 2017er Longplayer "Superscope" wird man in
Sachen Ska nicht fündig, dafür muss man schon bis zum
2011er Album "Smoking In Heaven" zurückgehen, um wenigstens
zwei Songs des Genres zu erwischen. Dennoch ist es ein interessanter
Auftritt der drei Geschwister, die sich als Multiinstrumentalisten
präsentieren. Ob nun Kitty, Daisy oder Lewis, die Instrumente
gehen reihum bzw. die drei Bandmitglieder. Das Schlagzeug wirkt bei
Daisy zwar etwas einsilbig "geschlagen", ebenso die Keys, aber
sehenswert ist es allemal. ;-)
Live Video:
Kitty, Daisy & Lewis
Nach
diesem Ausflug in die Gefilde
des Rock’n’Roll
und andere, kommen wir zum Höhepunkt des Abends. Auf der
Bühne erfolgen die vorletzten Umbauarbeiten für Susan
Cadogan
& The Steadytones. Die Steadytones wiederum ergänzt
mit
Musikern von The Upsessions aus den Niederlanden. Mit dabei
auch Boss van Trigt (Bandleader der Upsessions) und seine
Partnerin Patsy (Boss Capone & Patsy). Patsy springt
für den
Backgroundgesang von Jennifer Washington ein, die heute verhindert und
eigentlich die Stammsängerin von den Steadytones ist.
Dann ist es endlich soweit und Richie, der wie alle Jahre wieder, als
Moderator in Amt und Würden fungiert, kündigt unter
dem Jubel des Publikums die
Steadytones und Susan Cadogan in gewohnt angenehmer Weise inklusive ein
paar Hintergrundinformationen an. Vor lauter Ehrfurcht versagt gleich
einmal das Mic. Gut, dass es vor der Show passiert. :-)
Die Queen of Lovers Rock ist leider nicht mehr so gut zu Fuß
wie früher. Aus diesem Grunde hat man schon vorgesorgt und
einen Barhocker auf der Bühne platziert. Susan verzichtet
natürlich in den ersten Minuten darauf und ist voller Energie.
Sie fühlt sich gut, wie sie sagt, was man ihr auch deutlich
ansieht. Selbst wenn sie den Hocker zur Unterstützung immer
wieder benötigt, ist sie in ihrem Bewegungsdrang kaum zu
bremsen. Sie zeigt auch deutlich, wer hier die Chefin auf der
Bühne ist und dirigiert die Band so wie sie sie braucht. Das
fällt nicht bei jedem Künstler auf und ist sogar
manchmal umgekehrt.
Allison Anne Cadogan, kam am 02.11.1951 in Kingston zur Welt. Den
Bühnennamen Susan bekam sie erst 1974 von Lee Perry, als er
eine Coverversion von Millie Jackson's "It Hurts So Good" mit ihr
aufnahm. Diese erste Single, nunmehr mit dem Titel "Hurt So
Good", wurde 1975 veröffentlicht. In den britischen
Charts erreichte der Song die Top 10.
Lee Perry war von ihrer Stimme so begeistert, dass er gleich ein ganzes
Album mit ihr aufnahm. Man merkt ganz deutlich, dass Susan dem
Großmeister Perry äußerst dankbar ist.
Viele ihrer Songs tragen seine Handschrift und immer wieder ist Mr. Lee
"Scratch" Perry Gegenstand ihrer Erzählungen.
Beim Song "You Know How To Make Me Feel So Good", eigentlich ein Duett
mit Ruddy Thomas vom 1998er Album "Stealing Love", wird der "Ring Ding"
von Susan mangels Ruddy an ihre Seite befohlen. Ruddy, auf dem Album
fälschlicher Weise als Rudy aufgedruckt, ist leider schon am
10. Juni 2006 in Port Antonio, Jamaica, während einer Show auf
der Bühne verstorben. Er wurde nur 54 Jahre alt. Der "Ring
Ding" darf aber leider nicht mitsingen, obwohl wir uns seine Stimme
sehr gut auf diesem Song vorstellen können. Dafür hat
er den ganzen Song lang ihrer Aufforderung "Touch me" nachzukommen,
damit sie sich gut fühlt. :-) Eine schöne Szene, und
das Publikum bedankt sich mit immer wieder mit aufbrausendem Jubel.
Inzwischen ist schon fast eine Stunde vergangen und Susan Cadogan zeigt
nicht die geringste Ermüdungserscheinung. Sie
genießt die Show sichtlich und würde wohl heute
nicht mehr aufhören, wenn man sie lassen würde. Ihren
letzten Song "Hurt So Good" dehnt sie entsprechend noch etwas aus und
holt sich noch zwei Fans aus dem Publikum dazu. Die Band weiß
für einen Moment nicht so recht wie sie weitermachen soll,
aber Susan hat schon so ihre Vorstellung. So richtig möchte
sie das Mic gar nicht hergeben und Richie wird erst einmal abgewiesen,
... aber irgendwann muss es eben sein.
Ich hatte mir heute vorgenommen, die gesamte Show aufzunehmen und bin
inzwischen nahezu "eingerostet". Nach über einer Stunde und 14
Minuten, bin ich erlöst und muss nun ganz vorsichtig die
Kamera runternehmen. Wenn das keinen Muskelkater oder ein steifes
Genick gibt, kann ich mich wirklich glücklich
schätzen.
Wer die fantastische Show noch nicht gesehen hat, ... hier ist sie. :-)
Live Video:
Susan Cadogan - Full show
Nach der Show ist es natürlich für uns Pflicht, bei
Susan Cadogan wegen einer kleinen Fotosession nachzufragen. Auch hier
ist Susan voll bei der Sache, ist voller Energie, und sieht aus, als
hätte sie ihre Show noch vor sich. Einfach nur unglaublich
diese Frau. Respekt!
Live Video:
Susan Cadogan - As Tears Go By - Jingle for reggaestory.de
Mit dem Rolling Stones Hit "As Tears Go By" haben wir uns einen Song
gewünscht, der nicht auf der Setlist steht. Das war jetzt noch
einmal das Sahnehäubchen auf die
vergangene Show, mit Susan Cadogan ein paar private Momente
verbringen zu dürfen. :-) Alles Gute und bis zum
nächsten Mal Susan!
Auf der Bühne geht es in Kürze mit Oxo86 weiter.
Natty Bo, der eigentlich erst morgen seinen Auftritt hat, ist auch
schon im Gelände. Da er aber zusammen mit den Savoys und Otis
Gayle unterwegs ist, die schon heute auftreten, hat Natty Bo einen
freien Tag um das Festival entspannt zu genießen. Wenn nur
die "Paparazzi" nicht überall wären. ;-)
Auf
und vor der Bühne geht es nun in gewohnt stimmungsvoller
Manier zur Sache. Oxo86 sind ein Stimmungsgarant auf jedem Festival,
auch wenn sie nun zum dritten Mal hintereinander auf dem This Is Ska
auf der Bühne stehen. Da fällt mir jetzt keine
Formulierung mehr ein. Etwas Neues gibt es auch nicht zu berichten. Es
ist alles schon gesagt und aufgeschrieben, viele Fotos sind schon
geschossen und manches Video schon mehrmals gedreht. Wir halten uns
deshalb dieses Mal ein wenig zurück und machen nur einen
kurzen "Arbeitseinsatz".
Schauen wir einfach nur mal zu oder trinken einen Kaffee.
Etwas Neus gibt es dann doch noch. Angster von den Valkyrians ist auch
schon da und liefert einen kurzen Einsatz auf der Bühne
ab. Da haben wir aber Glück, diesen Moment gerade zu
erwischen, meine Damen und Herren, ... um sich mal wie Oxo86
auszudrücken.
Ja und wie zu erwarten, stürzt sich Angster natürlich
wieder
in das Publikum, um ein Bad in der wogenden Menge zu nehmen. Mit frisch
aufgelegtem Parfum aus Bier und Schweiß und herausgezogenen
Hemd,
kehrt er aber nahezu unversehrt wieder auf die Bühne
zurück.
Anders kommt man da natürlich nicht durch, jedenfalls nicht so
dicht vor der Bühne und schon gar nicht bei Oxo86. ;-)
Live Video:
Oxo86 - Working Class Hero + Auf die Liebe und auf die Sehnsucht
+ Skinhead feat. Angster (The Valkyrians)
Bevor
Oxo86 zum Ende kommt, steht bei uns der Bühnenwechsel auf dem
Programm, um eher als das große Gedränge beginnt, an
der
Zeltbühne einen guten Platz zu erwischen. An der
Zeltbühne
ist es ja nicht immer so einfach wie vor der Hauptbühne.
Als wir dort angekommen, sieht es noch ganz entspannt aus. Wir haben
nahezu freie Wahl vor der Bühne, merken aber schnell, dass wir
danebengegriffen haben. Ein sehr mitteilungsbedürftiger Fan
des beliebten Hopfengetränks verschüttet mehr um sich
herum als er trinkt. Unseren Hinweis, uns bitte nicht zu
begießen, kann er gar nicht
verstehen und meint nur dazu: "Na und, da hole ich mir ein neues ...".
Seine anfängliche Freundlichkeit schlägt um in
Boshaftigkeit. Also besser auf zur neuen Platzsuche auf der anderen
Bühnenseite. Natty Bo ist auch eingetroffen und
bezieht direkt neben uns Stellung, um ganz entspannt den
Soundcheck von den Savoys zu verfolgen. Etwas später merkt man
sofort, dass die Show auf der Hauptbühne zu Ende gegangen sein
muss, denn urplötzlich wird es deutlich enger auf dem Platz
vor der Zeltbühne. Schließlich ist der Soundcheck
erledigt
und alle sind bereit für Otis Gayle.
Irgendwie gibt es keinen Frieden vor der Bühne. Hinter uns
entfaltet sich nun Frauenpower, aber in äußerst
unbeliebter Weise für sämtliche umstehende
Musikliebhaber. Da wird geschubst und geschoben was das Zeug
hält, da wird auf den Rücken der Fans
herumgetrommelt, in die Kniekehlen geschlagen, an den Hintern gegriffen
oder versucht Natty Bo's Hut zu mopsen. Natty Bo bleibt lange Zeit
ruhig und schaut die durchgeknallte jugendliche "Dame" nur eindringlich
an.
Später folgt ein lautes "Stop that!" von ihm. Nun
konzentrieren sich die Attacken leider noch mehr auf mich. "Suche dir
doch jemand anders, ... hier gibt es genug andere Männer die
dafür vielleicht empfänglich sind!", fordere ich sie
auf. Als Antwort wird mir ein "Arschloch!" ins Gesicht gezischt und die
Trunkenheit in Person verkrümelt sich schubsend und torkelnd
an einen
anderen Platz. Sie sollte vielleicht demnächst etwas weniger
von dem nehmen was sie genommen hat. Endlich können wir uns
wieder
entspannt dem Musikgenuss widmen. :-)
Live Video:
Otis Gayle & The Savoys - 1/2
Leroy Otis Gayle wurde am 28. Januar 1946 in Kingston, Jamaica,
geboren. Seine musikalische Laufbahn begann er als Sänger bei
The Virtues und später bei Byron Lee and the Dragonaires. Er
trat mit beiden Gruppen auf internationalen Bühnen auf und als
er bei einem Festival in Kanada war, fand er so Gefallen an dem Land,
dass er 1967 seinen Wohnort nach Kanada verlegte. Otis Gayle
veröffentlichte zahlreiche Hits wie "I'll Be Around" (1972),
"Heaven Must Have Sent You" und andere. Für letzteren bekam er
1985 den begehrten Juno Award für die beste
Reggae/Calypso-Aufnahme. Der Preis wird seit 1970 jährlich von
der
Canadian Academy of Recording Arts and Sciences
an kanadische Musiker verliehen. Otis Gayle war der
erste schwarze Künstler, dem diese Ehre zuteil wurde. Im Jahr
2005 zog Otis nach Jamaica zurück. Sein aktuelles Album ist
das 2020er "Shine On" mit 14 Tracks, produziert bei seinem eigenem
Label Cobra Productions. Darüber hinaus wäre noch
Otis Gayle's 2022er "Best
of Otis Gayle" zu empfehlen.
Live Video:
Otis Gayle & The Savoys - 2/2
Der erste Auftritt von Otis Gayle auf dem This Is Ska war doch noch
einmal ein schöner Abschluss des zweiten Festivaltages. Wer
noch nicht genug hat, kann sich allerdings noch ausgiebig vom Rudeboy
Soundsystem mit der besten Musik des Genres beschallen lassen.
Für uns ist jedoch erst einmal Feierabend und es geht
zurück zur Autosuche. Wir sehen uns dann morgen bzw. heute
Nachmittag wieder.
Copyright: www.reggaestory.de
Text: Peter Joachim
Fotos: Marion & Peter Joachim
Videos: Peter Joachim
Mein besonderer Dank geht an Jörg Folta und Franze Vogel als
Veranstalter, an alle Mitwirkenden hinter den Kulissen und
natürlich an alle Künstler
des This Is Ska 2024.