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Flagge Region Southern Nations, Nationalities and PeoplesBuska Lodge - TurmiParadise Lodge - Arba Minch
ETHIOPIA - THE SOUTH

Ein Reisebericht - Teil 11

10.06.2019 – Turmi - Konso - Arba Minch
(03.10.2011 nach dem äthiopischen Kalender)

Ethiopia - The South Heute soll es wieder ein großes Stück rückwärts gehen. Es ist geplant am frühen Nachmittag in Arba Minch und dessen schöner Paradise Lodge einzutreffen. Dann bliebe noch etwas Zeit um die Lodge zu genießen oder ein paar Erkundungen im Ort zu unternehmen. Die Geräusche der Nacht kündigen allerdings an, dass dieser Plan wohl nicht ganz aufgehen wird.
Es regnet und regnet die ganze Nacht hindurch auf unser Schilfdach. Eigentlich ein schönes Schlaflied, wenn sich nicht nach und nach ein anderes Musikinstrument einmischen und letztendlich alle anderen übertönen würde. Irgendwann rauscht es so laut, dass man denkt das Meer würde vor der Hütte stehen. Marion kann vor Angst nicht mehr schlafen. Mir macht es nichts aus, denn ich habe mir schon die letzten zwei Tage das Flussbett genau angesehen und feststellen können wie hoch die Flut kommen kann. Wir liegen noch zahlreiche Meter über den Unrat im Geäst der Uferbäume, die die Fluten der letzten Regenzeiten hinterlassen haben. So lange das Hotelpersonal nicht die Glocke schlägt, ist alles in Ordnung. ;-)
Sobald es hell genug geworden ist, geh ich zum einstigen Trockenfluss hinunter und schaue mir das Spektakel an.

Buska Lodge - River

Buska Lodge - River

Buska Lodge - River

Buska Lodge - River

Buska Lodge - River

Buska Lodge - River

Buska Lodge - River

Bild 1.059 - 1.065: Der Trockenfluss an der Buska Lodge nach dem Regen

Aus dem kleinen Rinnsaal ist ein breiter und laut tosender Fluß mit brauner Brühe geworden. Riesige Wellenberge türmen sich immer wieder auf und reißen alles mit, was sich ihnen in den Weg stellt. Ein Glück, dass wir nicht auf die andere Seite des Flusses müssen. Das müsste dann wohl für viele Stunden verschoben werden. Dennoch wissen wir nicht, wie es in der anderen Richtung und unser kleiner Bach in Turmi aussieht. Auch dieser hat es schon zweimal geschafft uns Probleme zu bereiten. Aber richten wir uns trotzdem auf unsere Abfahrt um 8:30 Uhr ein und gehen erst einmal unser letztes Buska Lodge Frühstück einnehmen.

Buska Lodge - Fledermäuse

Bild 1.066: Fledermäuse im Restaurant der Buska Lodge - Keine Angst, da fällt nichts auf die Teller, da sind geeignete Schirme unter den Flattertieren installiert. ;-)

Während uns die Fledermäuse vom Dach des Restaurants beim essen zuschauen, trifft auch schon Mastu ein und eröffnet uns, dass sich die Abfahrt auf unbestimmte Zeit verschieben wird. Auch der Dorfbach vor Turmi ist zu einem Fluss entartet, was eine Überquerung für alle Fahrzeuge unmöglich macht. Wir fragen uns da natürlich, wie es Mastu geschafft hat trockenen Fußes zu uns zu gelangen, denn immerhin hat er auf der anderen Seite des Flusses geschlafen. Er hat sich einen Träger gemietet und wurde Huckepack durch das Wasser getragen, erzählt er uns. Damit hätten wir zwar auch kein Problem aber Mastu will abwarten, bis das Wasser zurückgeht.
Zwei wertvolle Stunden gehen uns bis 10:30 Uhr verloren, bis schließlich Mastu zum Aufbruch bläst. In Turmi angelangt, empfängt uns ein harmloses Flüsschen, dessen Wasser nicht einmal mehr bis zur halben Wade reicht.

Turmi - Ethiopia

Bild 1.067: Das "gefährliche" Flüsschen kurz vor Turmi

Dennoch machen sich die Einheimischen einen Riesenspaß daraus, uns über den Bach helfen zu wollen und streiten hitzig um uns. Das natürlich nicht ganz uneigennützig. Es ist schwierig die vielen "Helfer" abzuschütteln. Währen sich Mastu noch mit den teilweise angetrunkenen Flusspiraten um die weitere Vorgehensweise streitet und unser Gepäck zum Auto bringen lässt, bin ich zum Glück schon längst und unbemerkt zur anderen Seite ausgebüxt. Das schmälert natürlich die Kasse der Anwesenden und Rainer muss es "ausbaden", an dem von beiden Seiten herumgezerrt wird, bis es so aussieht, als könne er wirklich Hilfe gebrauchen. ;-)
Mastu ist der Sache nicht ganz gewachsen und verteilt wieder Geldscheine an jeden der ihn dazu auffordert. Das kann man sich nicht mehr mit ansehen. Damit verdirbt er auch noch den Vernünftigsten der Truppe. Aber er muss es ja wissen, wie lange seine Reisekasse noch reicht.



Video: Nach dem Regen an der Buska Lodge und in Turmi

Hoffen wir, dass nun unserer Weiterreise keine größeren Hindernisse mehr im Wege stehen. Es sind zwar nur ungefähr 240 Fahrkilometer, aber wir haben ja schon sehr viel Zeit verloren, die wir für die eine oder andere Erkundung hätten verwenden können.

Ethiopia - The South

Bild 1.068: Auf dem Weg nach Konso - Zirka eine Stunde nach Turmi

Ethiopia - The South

Ethiopia - The South

Bild 1.069 + 1.070: 10 Minuten später. Was aussieht wie ein Kunstwerk am Wegesrand ist ein Wachturm von dem aus die Ernte im Auge behalten wird. Dies tun in der Rgel Kinder und da diese nicht immer da sein können, werden Holzfiguren als Vogelscheuche installiert.

Wir fahren stundenlang durch verregnete und wolkenverhangene Landschaften. Die Pisten sind aufgeweicht und bei Schlaglöchern ist Vorsicht geboten. Man weiß nie wie tief die sind. Selbst bei den Hauptverbindungsstraßen der größeren Ortschaften, kann man nicht unbedingt auf Asphaltbelag hoffen. Als wir diesen dann wieder erreichen und Alex die Fahrzeuggeräusche wieder besser einordnen kann, muss die nächste Zwangspause eingelegt werden. Wir haben wieder einmal einen Platten. Irgendwie gehört das langsam zum Standard. Keine Äthiopienreise ohne Räderwechsel.

Ethiopia - The South - Wheel change

Ethiopia - The South

Bild 1.071 + 1.072: 45 Minuten später - Radwechsel

Wir sagen immer: "Kein Schaden ohne Nutzen" und nutzen deshalb auch die unfreiwillige Pause, um uns etwas umzusehen. Irgendetwas Interessantes gibt es immer zu entdecken.

Ethiopia - The South - Acatia nilotica

Ethiopia - The South - Acatia nilotica

Bild 1.073 + 1.074: Acacia nilotica oder Vachellia nilotica - Vorsicht vor den Dornen, die gehen durch viel Schuhsohlen durch. Aber die Pflanze kann vielseitig verwendet werden. Es lohnt sich den Link anzuklicken.

Ethiopia - The South - Plant Ethiopia - The South - Plant

Ethiopia - The South - Plant

Bild 1.075: Ipomoea - Prunkwinde - Eine Pflanzengattung mit zirka 650 Arten. Hier in der gelb blühenden äthiopischen Variante Morning Glory (Ipomoea obscura "Ethiopia").
Bild 1.076 + 1.077: Wenn es jemand weiß, bitte melden.

Eigentlich sollte man denken, dass man in der Natur fotografieren kann wie man möchte und niemand um Erlaubnis fragen muss. Aber als ich ein paar interessante Gesteinsformationen fotografiere, taucht doch plötzlich aus dem Nichts ein Einheimischer auf und macht ein Riesenspektakel und droht mit seinem Wanderstock. Habe ich etwa einen heiligen Felsen entweiht?

Ethiopia - The South Ethiopia - The South - Rock formation

Ethiopia - The South - Rock formation

Ethiopia - The South - Rock formation

Ethiopia - The South - Rock formation

Bild 1.078 - 1.082: Interessante Felsformation

Das wollen wir natürlich nicht vertiefen und bringen ein paar Meter mehr Abstand zwischen uns. Der Radwechsel sollte inzwischen vielleicht auch so gut wie fertig sein. Kaum daran gedacht, kommt auch schon Alex mit seinem frisch kurierten Minibus angerollt.

Ethiopia - The South

Ethiopia - The South - Greetings Jamaica

Bild 1.083 + 1.084: Zirka 20 Minuten später geht es wieder bergab in einen Talkessel
Bild 1.084: Viele Grüße nach Jamaica - Leider sind die Farben der Fahne verkehrt herum. ;-)

Langsam scheint das Wetter wieder etwas besser zu werden. Mit Einfahrt in den nächsten Talkessel kommt sogar die Sonne heraus.

Ethiopia - The South

Ethiopia - The South

Ethiopia - The South

Bild 1.085 - 1.087: Zweikammer-Waschanlage. ;-) Der Damm erfüllt den Filterzweck.

Wenige Minuten später treffen wir in dem Örtchen Weyto ein. Am Tag 6 unserer Reise waren wir schon einmal hier und haben in der am Straßenrand befindlichen "Weyto Lodge" eine Kaffeepause eingelegt. Das werden wir auch heute tun. Ganz nebenbei ist jetzt auch die letzte Gelegenheit, bezüglich der im Teil 6 beschriebenen Ledergürtel mit Perlenstickerei noch einmal nachzulegen.
Marion war schon die ganzen Tage auf meinen Gürtel eifersüchtig, da sie erst später daran gefallen gefunden hat. In keinem anderen Shop und auf keinem Markt haben wir diese Gürtel wieder gesehen. Nun hat die liebe Seel ihre Ruh'.

Bild 1.088: Kleiner Shop in Weyto (analog Bild 468) - Naja, ich hätte zwar am liebsten dein Muster, aber die anderen sind auch ganz schön. Zu spät. ;-)
Shop in Weyto

Nach der Kaffee- und Einkaufpause geht es weiter in Richtung Konso. Bis dahin werden wir noch zirka anderthalb Stunden unterwegs sein.

Ethiopia - The South

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Ethiopia - The South

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Bild 1.089 - 1.093: Landschaften zwischen Weyto und Konso

Die Eindrücke von der Natur wandeln sich alle paar Minuten. Mal sind wir in den Bergen und haben fantastische Ausblicke und danach wieder in den Ebenen oder Tälern mit verschiedenen Flussläufen. Da wird man nicht satt diese Bilder in sich aufzusaugen. Wer jetzt im Auto einschläft, hat echt was verpasst. Das soll ja vorkommen. ;-)

Ethiopia - The South

Ethiopia - The South

Ethiopia - The South

Ethiopia - The South

Ethiopia - The South

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Ethiopia - The South

Bild 1.094 - 1.100: Zirka 55 Minuten vor Konso - Grandiose Ausblicke

Und wieder geht es von dem nächsten Bergrücken in ein weites Tal hinein, wo es selbstverständlich auch wieder Flüsse gibt. In unserer Reisezeit sind wir mit Wasser gut gesegnet, was vermutlich nicht immer so ist. Ein paar Tage mehr oder weniger Regen machen schon einen riesigen Unterschied. Wir haben das ja in der Buska Lodge von Turmi erleben können, wie Flüsse innerhalb weniger Stunden leer oder voll sein können.

Ethiopia - The South - Near Konso

Ethiopia - The South - Near Konso

Ethiopia - The South - Near Konso

Ethiopia - The South - Near Konso

Ethiopia - The South - Near Konso

Bild 1.101 - 1.105: Landschaften zirka 40 - 45 Minuten vor Konso

Als wir den Randbereich von Konso erreichen, ist dort gerade buntes Markttreiben angesagt. Wir kennen diesen Platz schon aus Teil 5 (Bilder 427 - 429) aber nicht so belebt wie jetzt. Leider haben wir heute schon zu viel Zeit verloren um einen Rundgang unternehmen zu können. Also fährt Alex ganz langsam daran vorbei, damit wir wenigstens ein paar Wackelbilder aus dem Auto heraus schießen können.

Ethiopia - The South - Konso

Ethiopia - The South - Konso

Ethiopia - The South - Konso

Ethiopia - The South - Konso

Ethiopia - The South - Konso

Bild 1.106 - 1.110: Markttreiben in einem Vorort von Konso

Kurz darauf treffen wir in der uns schon bekannten Kanta Lodge von Konso ein (siehe Teil 5 ab Bild 366), wo wir uns eine verspätete "Mittagspause" gönnen, die ungefähr eine Stunde anhält. Alex und Mastu fahren derweil in den Ort für einen Imbiss und um unser verbrauchtes Reserverad wieder flicken zu lassen oder auszutauschen.

Ethiopia - The South - Konso - Kanta Lodge

Bild 1.111: Blick über die Kanta Lodge hinweg in Richtung Norden

Als uns Alex und Mastu wieder abholen, ist es inzwischen 16:00 Uhr geworden. Gemessen an der Herfahrt von Arba Minch nach Konso, was fast vier Stunden inklusive Pausen gedauert hat, darf jetzt nicht mehr viel dazwischen kommen, wenn wir bei Tageslicht unsere Lodge in Arba Minch erreichen wollen. Das klingt bei den wenigen Kilometern recht viel, aber die hiesigen Randbedingungen lassen da leider nicht viel Spielraum.

Ethiopia - The South

Ethiopia - The South

Ethiopia - The South

Bild 1.112 - 1.114: Weiter in Richtung Arba Minch - Zirka 40 - 50 Minuten nach Konso
Bild 1.114: Vorsicht vor den unergründlichen "Schlaglöchern"

Weitere 10 Minuten später überqueren wir eine große Brücke über einen Fluss, an der ein kleiner Ort liegt. Hier könnte man auch einen Markt besuchen, wenn man genug Zeit dafür hätte. Aber es ist sowieso schon zu spät, denn die meisten Stände sind schon abgebaut. Am Flussufer befindet sich eine Menschenansammlung mit zahlreichen Wasserkanistern. Wer da denkt, die Leute schöpfen doch nicht etwas diese braune Brühe, der täuscht sich gewaltig. Wir haben schon einmal gesehen, wie gut die hiesigen Erdstoffe das Wasser filtern können. Schon ein Meter neben dem fließenden Wasser kann man in gegrabenen Löchern glasklares Wasser schöpfen.

Ethiopia - The South

Ethiopia - The South

Bild 1.115 + 1.116: Wassergewinnung in Gruben neben dem Fluss

Ethiopia - The South

Bild 1.117: Zu Ende gehender Markt im selben Ort

Ethiopia - The South - Python

Bild 1.118: Den Kampf verloren. Wir waren daran natürlich nicht beteiligt.
Eine tote Python am Straßenrand. Sie gehört zu den größten Schlangen der Welt und kann bis 6 Meter lang werden.

Langsam nähern wir uns unserem Ziel. Die Sonne steht schon sehr tief. Aber wir könnten es noch schaffen. Immerhin sind wir schon an den ersten Ausläufern des Lake Chamo herangekommen. Dieser ist zirka 30 Kilometer lang und ein Stück weiter am anderen Ende des Sees, nach der sogenannten "Brücke Gottes" (Landbrücke zwischen Chamosee und Abajasee) liegt Arba Minch.

Ethiopia - The South - Near Arba Minch

Ethiopia - The South - Near Arba Minch

Bild 1.119 + 1.120: Ausläufer des Chamosees im Süden

Aber 30 Kilometer können für afrikanische Verhältnisse noch viele Überraschungen bereit halten. Fast haben wir das Ziel erreicht und der größte Teil der Strecke ist abgearbeitet. Arba Minch liegt schon so gut wie in Sichtweite und da werden wir von dem täglichen Tiereintrieb wieder ausgebremst. Jetzt ist es schon 18:30 Uhr und Alex' Nerven werden noch einmal so richtig in Anspruch genommen. Jetzt heißt es Slalom durch Tausende von Ziegen, Rindern und Schafen fahren. Jetzt nur keines der Tiere treffen, denn in Äthiopien ist immer der Fahrer Schuld. Das kann dann noch einmal Zeit, Nerven und viel Geld kosten. Aber die äthiopischen Haustiere sind pflegeleicht und lassen sich durch kein Fahrzeug aus der Ruhe bringen. Bei uns würde das nicht gehen, da gäbe es ein Schlachtfeld auf der Straße. Unsere Tiere sind das nicht gewöhnt und würden in Panik ein Chaos und zahlreiche Unfälle verursachen, zumindest bei diesen Tier- und Fahrzeugmengen.



Video: Tausende Haustiere auf der Straße kurz vor Arba Minch.

So haben wir letztendlich noch einmal 30 Minuten Verzögerung in Kauf nehmen müssen und erreichen unsere Lodge erst nach 19:00 Uhr. Mit Fotos wird es heute nichts mehr. Die Sonne hat sich inzwischen verabschiedet aber es ist noch genügend Licht, dass wir die grandiose Lage der Lodge mit wunderschönem Ausblick von unserer Terrasse aus genießen können. Mehr wird heute leider nicht mehr. Aber das war schon nach unserer verspäteten Abfahrt am Morgen zu erwarten gewesen.

Paradise Lodge - Arba Minch - Ethiopia

Bild 1.121: Auszug Google Map - Paradise Lodge in Arba Minch - Einfach Bild oder Link anklicken und weiter die Lage erkunden.

Bleibt nur noch das Abendessen. Es empfängt uns ein riesiges Restaurant, alles aus verschiedenen Hölzern und anderen Naturmaterialien geschmackvoll errichtet und eingerichtet. Davor eine große Außenterrasse, die bei dem tollen Ausblick besonders in Geländernähe die meisten Besucher anzieht. Die letzten Lichtschimmer des Tages erlauben noch den Blick auf die schemenhaften Landschaften vor und unter uns. Von unten aus dem Dschungel dringt das zänkische Gekreische zahlreicher Affen zu uns herauf. Wer gleich am Geländer sitzt, kann durchaus auch einmal direkte Bekanntschaft mit der diebischen Bande schließen. Jetzt wissen wir auch, warum am Geländer Sicherheitspersonal mit Gummiknüppeln und Baseballschlägern steht. ;-)

Wir sehen uns dann morgen wieder, wenn wir einen Ausflug auf dem Lake Chamo unternehmen und hoffentlich ein paar Hippos, Krokodile und andere Bewohner des Gewässers sehen werden. Was wir sonst noch unternehmen? Ihr werdet es morgen sehen. So richtig planen können wir aus verschiedenen Gründen leider noch nicht.

Copyright: www.reggaestory.de
Fotos: Marion & Peter Joachim
Text und Videos: Peter Joachim

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