MAD
PROFESSOR & DENNIS ALCAPONE
20.10.2018 - 100 JAHRE COPYRIGHT - HKW BERLIN
Im Rahmen des von der Bundesregierung
geförderten Festivals "100 Jahre Copyright", im "Haus der
Kulturen der Welt" von Berlin (kurz HKW oder im Volksmund "Schwangere
Auster"), traten einige Künstler auf, die auch für
Reggae-Liebhaber von Interesse waren. So war es auch für uns
wieder einmal an der Zeit, aus dieser
außergewöhnlichen und unter Denkmalschutz stehenden
Location zu berichten. Bei dem Event ging es um
die Entwicklung des Copyrights bzw. des Urheberrechts seit Entstehung
der Kulturindustrie. Dabei stand besonders die Musik im Mittelpunkt
dieses
dreitägigen Festivals, wo neben Filmvorführungen,
Installationen, Vorträgen und Workshops, natürlich
auch zahlreiche Konzerte stattfanden.
Wir
haben für unsere Berichtersttatung Tag 2 des
Festivals
und dort den Auftritt von Mad Professor & Dennis Alcapone
herausgepickt. Tags zuvor wäre zwar auch schon Mark Ernestus
& Tikiman und Sister Nancy feat. Legal Shot für uns
von Interesse gewesen, aber das konnten wir leider nicht einrichten.
Immerhin höchst erfreulich, dass auch im Rahmen einer vom Bund
geförderten Veranstaltung, wieder einmal Reggae mit auf dem
Programm stand. Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und
Fernsehen Deutschlands, herrscht ja diesbezüglich und
weitestgehend eher "tote Hose". Der Löwenanteil der Szene
spielt sich deshalb hierzulande im Internetradio, auf zahlreichen
Clubbühnen und natürlich auf den Festivals ab. Also
großen Dank den Organisatoren des Festivals im Hintergrund,
die das Line-up zusammengestellt und die Musik die wir alle so lieben,
mit eingebunden haben.
Soweit zur Einleitung. Steigen wir nun live in das Festival ein.
Spätestens 22:00 Uhr müssen wir am Platze in der
Hirschfeld Bar sein, denn da wird
sich Mad Professor an den Reglern einfinden und seine Show
eröffnen.
Anfangs sieht es noch recht überschaulich vor der
Bühne aus, als die vorangegangene Show in Sachen "Gang Do
Eletro & Nanna Reis Plays Daft Punk" zu Ende geht. Aber im
angrenzenden Outdoor-Bereich, der mit einer großen Glasfront
vom Bühnengeschehen abgetrennt ist, halten sich noch
zahlreiche Besucher auf, die offenbar nur auf Mad Professor und Dennis
Alcapone warten. Von dort hat man gute Sicht auf´s Geschehen
und kann seinen Einstieg auch nicht verpassen.
Als schließlich Mad Professor auf der Bühne
erscheint füllt sich der Platz zwischen Bühne und
Sitzbereich der Bar zusehends. Letztendlich bleibt es aber noch ganz
locker, aber auf jeden Fall deutlich voller als beim
Vorgänger. Schaut
man in die Runde, fehlen die meisten "üblichen
Verdächtigen", die man sonst auf einem Reggae-Event antrifft.
Offenbar macht sich jetzt bemerkbar, weil vom HKW auf den
üblichen Kanälen der Szene kaum Werbung gemacht
worden ist.
Live
Video: Mad
Professor - Welcome To Jamrock Remix
Mad
Professor erscheint im dicken Ariwa-Hoody und merkt nach den ersten
Knopfdrehungen an seiner Anlage recht schnell, dass dies für
das HKW das völlig falsche Outfit ist. Also erst einmal
herauspellen und dem örtlichen Klima anpassen und schon geht
es richtig zur Sache. Da es hier um 100 Jahre Copyright geht, ist es
völlig klar, das Mad Professor mit ein paar einschlagenden
Remixes in die erste Runde geht. Mitgebracht hat er auch sein aktuelles
Album "ARIWA 2018 Riddim Series", welches erst am 28. September
diesen Jahres erschienen ist.
Davon wird heute aber nichts aufgelegt. Dieses Album gibt´s
nur als Belohnung für
die Fans bei verschiedenen Interaktionen mit dem Professor, einmal in
Vinyl
und einmal als CD.
Zur Eröffnung der Show steht auch Tikiman mit auf der
Bühne, wie wir leider zu unserer Schande erst viel
später realisieren, da wir ihn schon seit vielen Jahren aus
den Augen verloren haben. Wir können auch keine richtige
Ansage von Mad Professor vernehmen, die ihn gebührend
vorstellt. Aber vermutlich ist das nicht ungewollt, denn Tikiman ist
bezüglich Öffentlichkeitsarbeit eher
zurückhaltend und versteckt sich lieber hinter einer riesigen
dunklen
Sonnenbrille, was die Sache zusätzlich erschwert.
Neil Joseph Stephen Fraser, alias Mad Professor hat sich
schon seit zirka 40 Jahren in der Entwicklung des Reggae und Dub
verdient gemacht hat. Mit seinen bisher über 130
veröffentlichten Alben, gehört er zu den wichtigsten
Produzenten des Reggae und Dub der 2. Generation.
Neil wurde am 27. März 1955 in Georgetown, der Hauptstadt von
Guyana, geboren. Das Land liegt östlich von Venezuela auf dem
südamerikanischen Kontinent und somit am südlichen
Rand der Karibik. Aufgrund seiner grenzenlosen Faszination für
elektronische Musik, bekam er schon als Schuljunge den Spitznamen Mad
Professor verpasst. Bereits mit 13 Jahren emigrierte er nach London und
begann zunächst als Servicetechniker an seiner musikalischen
Laufbahn zu arbeiten. Im Laufe der Jahre sammelte er zahlreiches
Recording- und Mixing-Equipment, bis er 1979 so viel zusammen hatte,
dass es für die Gründung seines eigenen Studios
ausreichte. Er wählte dafür den Namen ARIWA,
abgeleitet von dem Yoruba-Wort "Ariwo", was so viel wie "Kommunikation"
bedeutet. Zunächst begann er mit ARIWA Sounds im Wohnzimmer
seines Hauses in Thornton Heath, ein Teil des Südlondoner
Stadtteiles Croydon, zu arbeiten. Seine ersten Studiogäste
waren unter anderem Congo Ashanti, Johnny Clarke und Mikey Dread.
Nach dem 1982er Umzug seines Studios nach Peckham, ein Bezirk im
Südosten von London, veröffentlichte er sein erstes
eigenes Dub-Album der nachfolgenden und langjährigen "Dub Me
Crazy" Serie. Es folgten unter anderen Aufnahmen mit Sandra Cross,
Johnny Clarke, Peter Culture, Pato Banton und anderen, bis 1986 in sein
Studio eingebrochen wurde. Deprimiert zog er sich für einige
Monate in sein Haus zurück und verlegte anschließend
sein Studio erneut. Dieses Mal in den Londoner Stadtteil South Norwood,
wo er den größten Studiokomplex
Großbritanniens aufbaute, der einem schwarzen Musiker
gehört. Heute ist das Ergebnis von Mad Professor´s
Schaffen nahezu unüberschaubar, und die Künstler die
sich bei Mad Professor die Klinke in die Hand gegeben haben, schwer
aufzählbar. Darunter Legenden wie Lee Perry, U-Roy, Horace
Andy, Bob Andy, Cedric "Congo" Myton, Yabby You, Michael Prophet, Earl
16 und viele andere. Aber auch die neue Generation hat schon
angeklopft, wie wir unter anderem am 2017er Album "Mad Professor Meets
Jah9 - In The Midst Of The Storm" feststellen konnten.
Und wenn sich Mad Professor einmal zur Ruhe setzen sollte, ist mit
seinem Sohn Joe "Ariwa" Fraser schon heute die Fortsetzung der
musikalischen Tradition von ARIWA Sounds gesichert. ;-)
Wer sich noch ausführlicher über Mad Professor
informieren möchte, besucht ihn einfach auf seiner Website von
ARIWA
Sounds.
Aber zurück zur Show, denn nun geht es mit Dennis
Alcapone
in die nächste Runde.
Live
Video:
Dennis Alcapone & Mad Professor - El Paso
Während
wir Mad Professor erst im April zusammen mit Lee Perry gesehen haben,
ist es bei Dennis Alcapone tatsächlich schon wieder
über 6 Jahre her, als er zusammen mit Winston Reedy beim
Reggae Jam in Bersenbrück auftrat. Vor reichlich zwei Monaten
hat Dennis Smith, wie er bürgerlich heißt,
inzwischen seinen 71. Geburtstag gefeiert, was man ihm eigentlich
überhaupt nicht ansieht. Mir kommt es vor, als hätten
wir ihn erst gestern gesehen. Rein optisch hat er sich zumindest schon
einmal überhaupt nicht verändert und seine Toastings
klingen auch wie eh und je.
Live
Video:
Dennis Alcapone & Mad Professor - It Must Come
Nach einigen Songs aus Dennis Alcapone´s Hitkatalog, deren
Gesamtlänge heute noch lange keine Konzertlänge
erreicht hat, ist
allerdings erst einmal "Pause" angesagt. Das natürlich nur
für Dennis Alcapone, denn Mad Professor ist ja auch noch da.
Dieser hat natürlich so viel Material und Remixes zu bieten,
dass er wochenlang auflegen könnte. Dabei kommen die Remixe
selbstverständlich nicht einfach so aus der Konserve, sondern
man kann Mad Professor beim Live Dubbing regelrecht über die
Schulter schauen.
Live
Video:
Mad Professor - Get Up Stand Up Remix
Nach mitreißender "Wilderei" in allen möglichen
Revieren, bei dem auch das von Bob Marley nicht ausgelassen wird, kommt
schließlich Dennis Alcapone zu seiner zweiten Runde auf die
Bühne. Das haben natürlich alle Anwesenden auch
vorausgesetzt, denn sonst wäre sicher Dennis Alcapone in
Ungnade bei den Fans gefallen. ;-)
Live
Video:
Dennis Alcapone & Mad Professor - Babylon Falling
Dennis Smith, alias Dennis
Alcapone, wurde am 06.08.1947 in Jamaica geboren. Bevor er ins
Musikgeschäft einstieg, arbeitete er als Schweißer
für die Firma Jamaica Public Services. Inspiriert von den
großen Soundsystems von Duke Reid, Coxsone Dodd, Prince
Buster, und vor allem von King Tubbys Home Town Hi-Fi mit DJ U-Roy und
dem Kentone-Soundsystem mit DJ Pamapdo, die er in seiner Jugend
besuchte, gründete er 1969 mit seinen Freunden Lizzy und
Samuel sein erstes eigenes Soundsystem "El Paso". Mit Dennis als DJ
wurde das Soundsystem immer beliebter und erregte bald das Aufsehen von
Produzent Keith Hudson. Seine erste Aufnahme für ihn war
"Marker Version", gefolgt von den 1970er Hits wie "Spanish Amigo",
"Shades Of Hudson", "Revelation Version", "Maca Version" und "The Sky's
The Limit". Danach wechselte Dennis zu Coxsone Dodd´s Studio
One, wo er sich schließlich für den
Künstlernamen "Al Capone" entschied. Dies in Anlehnung an den
Namen des US-amerikanischen Verbrechers Alphonse Gabriel "Al" Capone.
Ursache war ein Gangsterfilm den Dennis gemeinsam mit Freunden sah. Ja
und wenn man sich die Bilder des echten Al Capone so ansieht, besonders
die mit Hut, hat doch Dennis die Ähnlichkeit recht gut
hinbekommen. 1971 folgten schließlich seine ersten Alben
"Forever Versions" bei Studio One und "Guns Don´t Argue" bei
Trojan Records in Großbritannien und Jaguar in Jamaica. In
den Jahren danach folgten über 100 Singles für
Produzenten
wie Duke Reid, Bunny Lee, Keith Hudson, Coxsone Dodd, Lee Perry, Joe
Gibbs, Prince Buster, Alvin Ranglin, Prinz Tony Robinson, J.J. Johnson
und Phil Pratt. Mit seinem Gesangsstil beeinflusste Dennis Alcapone
nachfolgende Artists wie I-Roy und Dillinger. Letzterer nannte sich
sogar anfangs "Young Alcapone", bis er auf Anraten von Lee Perry seinen
Namen änderte. Letztendlich begann Dennis Alcapone auch selbst
als
Produzent für sich selbst und andere Künstler wie
Dennis
Brown, Delroy Wilson oder Augustus Pablo zu arbeiten. 1972 wurde er vom
jamaikanischen Magazin "Swing" als bester DJ gekürt.
1974 zog Dennis Alcapone nach London, arbeitete aber nach wie vor
weiter in Jamaica. Bis 1977 veröffentlichte er noch vier
weitere Alben, wurde danach aber deutlich weniger aktiv. Besonders als
1979 seine Mutter verstarb, nahm er nur noch gelegentlich auf. Erst
1988 kam er wieder für Live-Auftritte und Studioaufnahmen
zurück. Es folgten erneut Aufnahmen mit Bunny Lee 1990 in
Jamaica oder mit Adrian Sherwood und Mad Professor in London und
anderen Produzenten und Artists. Mit Mad Professor
veröffentlichte er zuletzt das
1997er Album "21st Century Version", von dem wir leider aktuell kein
Cover finden können. Immerhin ist das Album aber real
und im Ariwa-Katalog unter der laufenden Nummer "ARICD 126"
gelistet. Die 2012er Compilation "Yeah Yeah Yeah Mash Up The Dance" ist
leider noch das bisher letzte nachvollziehbare Album von Dennis
Alcapone. Am 25.
April 2018 erhielt Dennis Alcapone vom jamaikanischen
Premierminister Andrew Holness die Medal of Appreciation
(Anerkennungsmedaille) für seinen Beitrag für
Wachstum und Entwicklung der verschiedenen Facetten des jamaikanischen
Lebens. Im übertragenen Sinne natürlich für
seine jahrzehntelange Arbeit bei der Aufführung und
Förderung jamaikanischer Musik.
Live
Video:
Dennis Alcapone & Mad Professor - ... (Ska)
Nach ein paar Ska-Stücken sind wir dann leider auch schon am
Ende des zweiten Showteils von Dennis Alcapone angelangt. Jetzt liegt
es bei Mad Professor die Massive noch so lange zu befriedigen, bis sie
nicht mehr daran glaubt, dass Dennis Alcapone noch einmal
zurückkehrt. Mad Professor startet schließlich auch
allein in den Zugabenblock, zuckt lächelnd mit den Schultern
und meint nur "Okay" dazu. Soll wohl in etwa bedeuten: "Wenn ihr
unbedingt wollt, ... ich habe kein Problem damit". Leider geht das
nicht unendlich auszuweiten, da es mit Daniel Haaksman noch ein
Anschlussprogramm auf dieser Bühne geben wird.
Live
Video:
Mad Professor - Money Remix
Na, ... das hat sich doch wieder einmal gelohnt. Bleibt nur noch das
Sahnehäubchen des Abends abzuholen, denn wir haben uns noch
mit Mad Professor zu einem kurzen Schwätzchen im Backstage
verabredet.
Jetzt stellt sich auch endlich Tikiman als "Tiki" vor und schiebt
irgendwann hinterher, das er eigentlich Paul heißt.
Wer ist Paul? Natürlich Paul St. Hilaire! Endlich lichtet sich
langsam der Nebel in unserer oberen Etage. Paul tut aber nichts um das
zu beschleunigen. Aber der Geheimniskrämerei
noch nicht genug, stellt uns Tiki seinen weißen "Vater" vor,
was allerdings ausgemachter Blödsinn ist. Vermutlich wird er
das eher im übertragenen Sinne für "Mentor", im
Rahmen
seiner musikalischen Entwicklung meinen. Immerhin ist es Mark Ernestus
und somit eine Hälfte von Rhythm & Sound, an deren
2005er genialen Scheibe "See Mi Yah", neben Moritz von Oswald auch Paul
St. Hilaire und einige andere Künstler mitgearbeitet haben.
Aber so ist das eben, wenn schon Rastas oder Reggae-Artists von Bruder,
Vater oder Sohn reden, kann man das eher selten für bare
Münze nehmen.
Bild 1: Paul St. Hilaire - Unspecified
- Selbst produziertes Debutalbum 2003 Bild 2: Rhythm & Sound - Album
2005 Bild 3: Paul St. Hilaire - Adsom -
Album 2006 Zum
reinhören einfach die Cover anklicken. Alle Alben sind
noch lieferbar.
Die Zusammenarbeit von Rhythm & Sound und Paul St. Hilaire
reicht aber noch viel weiter zurück. Bereits 1998
gab´s das Album "Rhythm
& Sound w/ Tikiman - Showcase". Hier kann man schon
erahnen wohin die Reise des von der karibischen Insel Dominica
kommenden Künstlers gehen wird. Leider ist aber nach dem
2006er Album Adsom die Orientierung auf Reggae und Dub verloren
gegangen. Das Klangbild ist auf seinen späteren
Veröffentlichungen zwar noch deutlich wiedererkennbar, nur
eben alles mehr in Richtung Techno, wie man an seinem 2017er Album
"Paul St. Hilaire + Rhauder - Derdeoc" deutlich hören kann.
Wir würden uns wünschen, dass er auch wieder einmal
etwas
veröffentlich, was dem Stil der oben abgebildeten Alben
nahekommt. Lassen wir uns überraschen, was dem
Soundtüftler noch so alles einfällt.
Paul St.
Hilaire alias Tikiman, Mad Professor und Mark Ernestus (Rhythm
& Sound)
... und noch
einmal mit Dennis Alcapone
Natürlich gibt´s wie immer von uns ein paar Fotos
von
früheren Events, sofern wir welche haben und können
damit besonders Dennis Alcapone eine Freude bereiten. Auf den 2012er
Bildern vom Reggae Jam tanzt er nämlich nicht allein auf der
Bühne.
"Das ist meine Frau!", sagt Dennis freudig überrascht. Jetzt
ist
er erst einmal beschäftigt. "Das muss ich ihr unbedingt gleich
zeigen.",
ergänzt er. "Ist sie denn hier?", frage ich. "Nein, sie ist in
Jamaica.", stellt das Bild an eine Flasche und zückt sein
Handy zum abfotografieren. Es dauert nur ein paar Minuten und die
Botschaft ist angekommen.
"Schöne Grüße von meiner Frau.", schmunzelt
Dennis. Na da haben wir ja als Geschenk für Dennis genau das
richtige Foto ausgewählt. :-)
Live
Video:
Dennis Alcapone - Jingle
"Kommt gut nach Hause!", verabschiedet sich Tikiman auf Deutsch und
verschwindet winkend aus dem Backstage. Na so etwas. Warum haben wir
uns da nur die ganze Zeit in Englisch unterhalten? Der Name Mystic Man
würde wohl auch ganz gut zu ihm passen. ;-)
Auf Wiedersehen bis zum nächsten Mal auf dieser Seite.
Copyright:
www.reggaestory.de
Text + Videokamera: Peter Joachim
Fotos: Marion + Peter Joachim
Mein Dank geht an Guido Möbius und das Team des HKW und
natürlich ganz besonders an Mad
Professor und Dennis Alcapone.