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ETHIOPIA - THE SOUTH

Ein Reisebericht - Teil 6

05.06.2019 – Von Konso nach Jinka
(28.09.2011 nach dem äthiopischen Kalender)

Ethiopia - The South Heute verlassen wir das Gebiet der Konso und werden uns in nordwestliche Richtung nach Jinka begeben. Dies wird mit zirka 300 km eine der längsten Tagesetappen unserer Reise sein. Auf dieser Strecke wird es auch wieder einige unbefestigte Straßenabschnitte geben. Deshalb gibt es heute auch keinen bestimmten Programmpunkt, ... außer "Der Weg ist das Ziel."
Dennoch haben wir erst gegen 9:00 Uhr unsere Weiterfahrt eingeplant, können uns deshalb in Ruhe sortieren und im schönen Außengelände des Restaurants bei Vogelgezwitscher unser Frühstück einnehmen. Nicht einmal Wasserprobleme haben wir heute Morgen. Aber wir hatten ja auch rein vorsorglich ein paar Reserven angelegt. ;-)

Kanta-Lodge - Konso - Ethiopia

Bild 430: Kanta Lodge - Konso

Kanta Lodge - Konso - Ethiopia

Kanta Lodge - Konso - Ethiopia Kanta Lodge - Konso - Ethiopia

Bild 431 - 433: Blick in das Innere unseres Bungalows
Bild 433: Durchgang zum Sanitärbereich mit einem extra Dach

Jetzt müssen nur noch Alex und Mastu eintreffen, um uns abzuholen. Wie so oft bei Privattouren in Äthiopien üblich, schlafen Guide und Fahrer nämlich nicht in derselben Unterkunft wie die Touris, es sei denn es handelt sich um eine den einheimischen Verhältnissen angepasste Preiskategorie.

Biker - Kanta Lodge - Konso - Ethiopia

Bild 434: Du hast aber ein tolles Motorrad!

Schließlich ist es so weit und wir verlassen die Kanta Lodge, bis wir in einigen Tagen auf dem Rückweg wieder hier vorbeikommen werden. Noch ein letzter Blick auf Gamole und dann befahren wir Neuland für uns.

Gamole - Konso - Ethiopia

Bild 435: Gamole aus der Ferne

Es liegt wie so oft, wieder einmal eine landschaftlich schöne Strecke vor uns, die es zu entdecken gilt.  So dauert es kaum 20 Minuten, dass uns schon wieder ein Halt in den Sinn kommt.

Near Konso - Ethiopia

Near Konso - Ethiopia

Near Konso - Ethiopia

Near Konso - Ethiopia Near Konso - Ethiopia

Bild 436 - 440: Zirka 20 Minuten westlich von Konso
Bild 438: Erdnusskassie - Cassia Didymobatrya auch unter Senna zu finden (Johannisbrotgewächs >> Kassie) im Vordergrund des Bildes
Bild 439: Immer auf "Schnupperkurs" bei allen Pflanzen

Nur 10 Minuten später überqueren wir ein großes Flussbett, welches uns wiederum verleitet ein paar nähere Erkundungsspaziergänge zu unternehmen.

River near Konso - Ethiopia

Bild 441: Auszug Google Map - Flusstal westlich von Konso - Einfach Bild oder Link anklicken und weiter die Lage erkunden.

River in the west of Konso

River in the west of Konso - Ethiopia

River in the west of Konso - Ethiopia

River in the west of Konso - Ethiopia

River in the west of Konso - Ethiopia

River in the west of Konso - Ethiopia

River in the west of Konso - Ethiopia

River in the west of Konso - Ethiopia

River in the west of Konso - Ethiopia

Bild 442 - 450: Flusstal zirka 30 Minuten westlich von Konso
Bild 450: Wir sind enttarnt. Die Kinder haben ihre Richtung geändert. ;-)

Besonders reizvoll sind für uns auch die im Flussbett liegenden zahlreichen Steine, denn an anderen ähnlichen Stellen haben wir schon das eine oder andere schöne Mineral gefunden. Dieses Mal finden wir leider nichts Besonderes. Wir kommen allerdings auch nicht so einfach an das Wasser mit seinem Geröllfeld heran, wenn wir uns nicht schon am Morgen mit Schlamm bepackte Schuhe einhandeln wollen.

Herstellung von Betonhohlblocksteinen - Äthiopien

Herstellung von Betonhohlblocksteinen - Äthiopien

Bild 451 + 452: Herstellung von Betonhohlblocksteinen mit Flusssand

Flusstäler wie diese dienen in Äthiopien auch öfter zur Sandgewinnung für Straßenbau und Bauindustrie oder eben auch für kleine Handwerksbetriebe, die gleich am Fluss Betonhohlblocksteine herstellen. Hin und wieder sieht man sogar riesige Lastkraftwagen die sogar per Hand mit Sand über Säcke und Körbe voll geschaufelt werden, sofern kein Bagger zur Verfügung steht.

Ethiopia - The South

Bild 453: Und weiter geht es durch die schöne Landschaft mit vielen Terrassenfeldern.

Arbeitertransport - Äthiopien

Bild 454: Jede Mitfahrgelegenheit ist willkommen.

Reichlich 30 Minuten später nach unserer Flussbetterkundung, klettert unserer Minibus über zahlreiche Serpentinen einen Berghang hinauf. Der Blick zurück schweift über eine riesige Ebene. Nur hin und wieder stören die Motorengeräusche eines Lastkraftwagens, die aus der Tiefe zu unseren Ohren dringen und irgendwann an unserem Haltepunkt vorbeischnaufen. Da kann es natürlich einige Zeit dauern, bis wieder die angenehme Stille eintritt, die dann nur noch den Vögeln und dem Wind gehört.

Ethiopia - The South

Ethiopia - The South

Ethiopia - The South

Ethiopia - The South

Ethiopia - The South

Ethiopia - The South

Bild 455 - 460: Unterwegs von Konso nach Jinka

Auch wenn weit und breit keine Ansiedlung zu entdecken ist, finden sich auch hier schnell ein paar Kinder ein. Das ist eine günstige Gelegenheit unsere Kleidertasche wieder etwas zu erleichtern, die wir extra in Mastu's Obhut zur Verteilung gegeben haben. Diese unerwartete Überraschung macht die recht schüchtern wirkenden Kinder geradezu sprachlos.

Ethiopia - The South - Child Ethiopia - The South - Child

Ethiopia - The South - Child

Bild 461 - 463: Das unerwartete Geschenk am Straßenrand.

Fahren wir weiter bevor noch andere Kinder auf uns aufmerksam werden und wir womöglich noch einen Streit auslösen. Bei Geschenken ist es immer besser, wenn nicht so viele Kinder anwesend sind.

Ethiopia - The South

Ethiopia - The South

Ethiopia - The South

Bild 464 - 466: Neben Landwirtschaft und Viehhaltung fällt besonders der Holzhandel an den Straßen in dieser Gegend ins Auge.

Nach weiteren 45 Minuten Fahrt ist eine Kaffeepause angedacht. Hierfür passt das Dörfchen Weyto oder Woyto (auch Woito) ganz gut in den Ablauf. Am Straßenrand verweist ein unscheinbares Schild "Welcome - Weyto Lodge" auf diese Gelegenheit. In dem Ort gibt es zwei Möglichkeiten der Weiterfahrt. Folgt man der Asphaltstraße weiter in nordwestliche Richtung, kommt man nach Key Afer und später nach Jinka. Möchte man nach Turmi, muss man hier nach Südwesten auf eine Schotterpiste abbiegen. Weyto liegt auf einer Höhe von 580 m über dem Meeresspiegel im gleichnamigen Weyto Valley. Dieses ist wiederum Teil des Rift Valley. Im Weyto Valley fließt der Weyto weiter nach Süden, wo er später in dem Chew Bahir Lake (auch Lake Stephanie / Stefaniesee) mündet. Das Wasser des Flusses wird zur Bewässerung großer Baumwollplantagen genutzt, die sich hier in der Gegend finden. Im Ort und Umgebung lebt überwiegend das Volk der Tsamai mit zirka 10.000 Angehörigen. Jeden Samstag halten diese hier einen interessanten Wochenmarkt ab. Mit dabei aber auch Leute der Konso und der Banna. Heute ist allerdings Donnerstag, so können wir diese Attraktion leider nicht mitnehmen.

Weyto - Ethiopia

Weyto - Ethiopia

Bild 467 + 468: Kleine Shops für den täglichen Bedarf gegenüber der Weyto Lodge.

Während unser Kaffee noch eine Weile Arbeitsaufwand und somit Wartezeit erfordert, rufen auf der anderen Straßenseite ein paar schöne kenianische Ledergürtel in einem Dorfladen nach uns. Nach unseren Informationen sollen diese Gürtel von den Massai hergestellt werden. Die mit Glasperlen in den unterschiedlichsten Farben und Mustern bestickten Kunstwerke, sollen wir im späteren Verlauf der Reise an keiner anderen Stelle finden. Für 300 Birr das Stück, kann man wirklich nichts falsch machen. Handeln ist bei dem wortkargen Mann sowieso zwecklos.

Petrol Station - Jinka - Ethiopia

Bild 469: Tankstelle kurz vor Jinka - Motorradandrang

Schon gegen 13:00 Uhr treffen wir in Jinka ein. Damit hätten wir nun wirklich nicht gerechnet. Ursprünglich wollten wir ja an diesem Tage noch in Key Afer einen Wochenmarkt besuchen, aber auch dafür war heute nicht der richtige Wochentag. Aber das wussten wir schon, bevor wir am Morgen losgefahren sind. Wir werden das an einem anderen Tag nachholen. Aber jetzt ist erst einmal Mittagspause im Besha Gojo Restaurant von Jinka angesagt. Ein sehr schöner Platz für diesen Zweck mit ausreichend Sitzgelegenheiten in der Sonne oder im Schatten, mit und ohne Dach, ganz wie jeder möchte.

Besha Gojo Restaurant - Jinka - Ethiopia Besha Gojo Restaurant - Jinka - Ethiopia

Besha Gojo Restaurant - Jinka - Ethiopia

Bild 470 - 472: Am Besha Gojo Restaurant von Jinka

Jinka ist gut bestückt mit schönen Restaurants. Wer mit viel Zeit ausgestattet ist und sich mehrere Tage in der Stadt aufhält, kann durchaus auf Entdeckungstour gehen. Jinka hat über 30.000 Einwohner, was man dem Ort überhaupt nicht ansieht. Auf uns wirkt der Ort eher wie eine gemütliche Kleinstadt. Sie ist die Hauptstadt der Debub Omo Zone und liegt auf einer Höhe von zirka 1.490 Metern über dem Meeresspiegel.

Mike's Car - Jinka - Ethiopia

Mike - Jinka - Ethiopia Mike - Jinka - Ethiopia

Mike's Car - Jinka - Ethiopia

Bild 473 - 476: Mike aus Addis mit seiner Aufklebersammlung

Im Restaurant ist ein Filmteam eingekehrt und ein Mann mit auffälligem Äußeren. Aber noch viel auffälliger ist sein Auto mit tausenden von Aufklebern. Im Innenraum des Autos setzt sich das Bild im ähnlichen Stil fort. Es interessiert uns brennend, wer das sein könnte und wir warten auf eine Gelegenheit mit ihm ins Gespräch zu kommen.
Der Mann nennt sich Mike und behauptet gelegentlich als Reggae Artist aufzutreten. Da wollen wir natürlich mehr erfahren und wenn möglich ein Kostprobe hören. Seine CD-s seien ihm aber gerade ausgegangen. Er müsse jetzt leider dringend etwas erledigen, würde jedoch bald wiederkommen.

Jinka - Ethiopia

Jinka - Ethiopia

Bild 477 + 478: Jinka

Mastu und Alex sind aber eher als Mike zurück, um uns nach der Mittagspause wieder abzuholen. Sie amüsieren sich köstlich, als sie unsere Geschichte und die Bilder von Mike sehen. Der Mann ist nie und nimmer ein Künstler, sondern ein ganz normaler Fahrer aus Addis, der verschiedene Transportaufträge annimmt. Mastu hat sogar seine Nummer auf dem Handy. Man kennt sich. Wir sehen später noch mehrmals Mike in der Stadt und Mastu konfrontiert ihn mit unserer Geschichte. Mike ist aufgeflogen und möchte wohl am liebsten im Boden versinken. Er traut sich nicht einmal mehr uns anzusehen. Witzig ist die Story dennoch. Da fährt man nun durch das halbe Land und trotzdem wird man erkannt und enttarnt.

In der Stadt gibt es noch ein kleines Ethnologisches Museum, welches wir uns anschauen möchten, bevor wir unsere Lodge anfahren.

South Omo Research Center - Jinka - Ethiopia

Bild 479: Das South Omo Research Center von Jinka

Das SORC wurde 1993 mit maßgeblicher Unterstützung des deutschen Ethnologen Professor Ivo Strecker und des Max-Planck-Instituts aus Halle gegründet. Ivo Strecker leitete das SORC bis 2009 bevor es unter die Kontrolle des Institute of Ethiopian Studies und der South Omo Zone Administration kam. Dem Projekt steht ein Vorstand aus sechs lokalen und zwei internationalen Partnern vor. Das sind unter anderem das Max-Planck-Institut für Sozialanthropologie aus Deutschland, das Centre for African Studies der Universität Kyoto aus Japan, das Institute of Ethiopian Studies der Universität Addis Ababa, das Culture, Tourism and Government Communication Department of South Omo Zone, die South Omo Zone Administration und der Bürgermeister von Jinka.

Bild 480: Museumsposter des SORC
SORC Poster

Seit April 2015 gehört das SORC zur Arba Minch University und seit Juni 2020 wurde es der Jinka University angegliedert.

SORC - Jinka - Ethiopia

SORC - Jinka - Ethiopia SORC - Jinka - Ethiopia

SORC - Jinka - Ethiopia

Bild 481 - 484: Ein Blick in das South Omo Research Center Museum
Bild 482: Exponate der Volksgruppe der Arbore
Bild 483: Exponate der Volksgruppen Nyangatom und Dassanech

Im Museum kann man auch zahlreiche Postkarten zu den verschiedenen Volksstämmen erwerben, aber Briefmarken gibt es leider keine. Das Problem kennt man aber auch von anderen Ländern. Jeder will den Touris Postkarten verkaufen aber Briefmarken wollen sich die Wenigsten hinlegen. So wird das nix mit dem Geschäft. Da klappt es heute eben wieder nicht mit der Verfassung von Urlaubsgrüßen an die Heimat, und für die restlichen Stunden des Tages ist nur noch "Faulheit" in der Lodge angesagt, die viel Natur zu bieten hat. Von hier bis zur Lodge müssen wir nur noch zirka zwei Kilometer fahren.

Eco-Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Bild 485: Auszug Google Map - Eco-Omo Lodge - Einfach Bild oder Link anklicken und weiter die Lage erkunden.

Dieses Mal steht die Übernachtung in Zelten auf dem Programm und wir sind gespannt wie diese wohl ausgestattet sind. Unsere Befürchtungen in Sachen Kontakt zu einheimischen Krabbel- und Kriechgetier und anderen unschönen Dingen in den Zelten, zerstreuen sich aber schnell, denn die Art und Weise wie man diese Unterkünfte gebaut und ausgestattet hat, bietet schon etwas Sicherheit und Komfort.

Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Bild 486 - 490: Die Zelte der Eco-Omo Lodge von Jinka

Die Zelte haben keinen Bodenkontakt und sind auf einem stabilen Holzgerüst errichtet. Darüber hinaus werden sie von einem zusätzlichen Dach überspannt was Sicherheit gegen eventuelles Einregnen und herab fallende Dinge beschert. Die Fenster sind mit Insektengitter abgesichert. Als Clou des Ganzen gibt es sogar eine massive Sanitärzelle die über eine Tür in der Zeltrückwand direkt zu erreichen ist. Also alles perfekt.
Wem das zu viel Luxus ist, kann natürlich auch sein eigenes Zelt aufschlagen.

Eco Omo Lodge Flyer 1

Eco Omo Lodge Flyer 2

Bild 491 + 492: Der allerletzte Flyer der Lodge. Wer nach uns kommt, geht leider erst einmal leer aus. ;-)

Nach dem Bezug unserer Zelte geht's zur ausgedehnten und entspannten Erkundungstour über das weitläufige Gelände der Lodge. Neben den Zelten gibt es noch ein tolles Restaurant, wo man entweder drinnen oder draußen auf einer Terrasse mit schöner Aussicht sitzen kann. Für Leute die sich während der Tour etwas verrenkt haben oder schon geschädigt in Äthiopien angereist sind, gibt es sogar einen Massagepavillon. Weiterhin findet man eine eigene Wäscherei und zur Versorgung des Restaurants eine Gärtnerei mit zahlreichen Obst- und Gemüsesorten.

Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Bild 493 + 494: Restaurant und das nicht immer angenehm begehbare Flusssteinpflaster. Aber schön sieht's dennoch aus.

Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Bild 495 - 499: Viel Grün mit interessanten Pflanzen in der Eco-Omo Lodge

Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Bild 500 + 501: Äthiopische Massage gefällig?

Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Bild 502: Die Wäscherei mit ihren Endprodukten im verschiedensten "Weiß". ;-)

Die Gärtnerei hat einen extra Zaun aber jeder Besucher ist willkommen. Wenn der Gärtner anwesend ist, kann man sich gleich zu den verschiedensten Kulturpflanzen informieren und den einen oder anderen Samen zur heimischen Nachzucht abstauben.

Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Bild 503 + 504: Papayabäume vor der Gärtnerei

Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Bild 505 - 507: Die Gärtnerei der Eco-Omo Lodge
Bild 506: Ananas
Bild 507: Die weißen Bohnen sollen die besten sein. Sehr dünn und außerordentlich zart. Wir werden das ausprobieren.

Das Gelände der Lodge wird im Osten von einem Fluss eingerahmt. Einen Uferspaziergang kann man zwar nicht so recht machen, aber im angrenzenden Wald gibt es einen Weg, über den man an einer Stelle das Ufer erreichen kann.

Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Bild 508 - 511: Auf dem Weg zum Fluß an der Eco-Omo Lodge in Jinka
Bild 511: Im Vordergrund ein Spathodea campanulata / Afrikanischer Tulpenbaum / African tulip tree



Video: Die Eco-Omo Lodge von Jinka

Nach der ausführlichen Erkundung des Geländes bleibt uns jetzt nur noch die Terrasse des Restaurants übrig, auf der wir gemütlich bei einem kühlen Bierchen die Dämmerung und die ersten Mücken der Umgebung abwarten. Zur Unterhaltung haben sich auch noch ein paar Vögel eingefunden, die für unsere Kamera ohne Scheu posieren. Bei der Bildauswahl können wir uns natürlich wieder einmal nicht entscheiden, was wir verwerfen und was nicht. Leider können die Vögel selbst nicht mitentscheiden. ;-)

Speckled Mousebird - Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia Speckled Mousebird - Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Speckled Mousebird - Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Speckled Mousebird - Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia Speckled Mousebird - Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Speckled Mousebird - Eco Omo Lodge - Jinka - Ethiopia

Bild 512 - 517: Der Speckled mousebird (auch Braunflügel-Mausvogel oder  Gestreifter Mausvogel) der neben Obst auch Blätter frisst.

Als letzte Amtshandlung des heutigen Tages bleibt nur noch das Abendessen in unserem schönen Restaurant übrig, in das wir zu späterer Stunde noch einmal zurückkehren. Das Personal hat nicht sehr viel zu tun. Auch hier sind wir fast die einzigen Gäste. Neben unserem Tisch sind nur noch zwei weitere besetzt.

Wir treffen uns morgen in aller Frische an der Rezeption wieder, bevor wir zu dem Volk der Mursi (bzw. was davon noch übrig ist) fahren und danach einen hoch interessanten Markt besuchen werden.

Copyright: www.reggaestory.de
Fotos: Marion & Peter Joachim
Text und Videos: Peter Joachim

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