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ISRAEL VIBRATION - PLAY IT REAL TOUR 2015

09.06.2015 - YAAM BERLIN

Israel Vibration - YAAM Flyer
Israel Vibration gehören zu den größten Vertretern des klassischen Roots Reggae und haben diese Musik entscheidend mit geprägt. Auch wenn sie nach der 1997er erfolgten Trennung von Bandmitglied Apple, nur noch zu zweit auf der Bühne stehen, geht ihre inzwischen 40 Jahre lang anhaltende Erfolgsgeschichte weiter. Cecil "Skelly" Spence und Lascelle "Wiss" Bulgin haben am 30. März dieses Jahres mit "Play It Real" das 18. Studioalbum von Israel Vibration auf den Markt gebracht. Auch wenn sie an Hits wie "Same Song", "Cool And Calm" oder "Get Up And Go" nicht so recht anknüpfen können, ist die Roots-Welt begeistert, dass die 5 Jahre andauernde Wartezeit nach "Reggae Knights" endlich vorüber ist.
Kürzlich war die Band mit "Play It Real" auf großer gleichnamiger Europatournee, um die Fans mit ihrer Mischung der gesamten Bandbreite jamaikanischer Musik von Roots bis Rub a Dub, Ska, Rocksteady bis hin zu Nyahbingi, zu begeistern. Deutschland war Dank Revelation Concerts mit drei Stationen beteiligt.

Hier ein Auszug des Tourplanes:

09.06.2015 - DE - Berlin - YAAM
10.06.2015 - DE - Hamburg - Fabrik
11.06.2015 - NL - Vlissingen - Arsenaltheater
12.06.2015 - DE - München - Backstage
13.06.2015 - CH - Neuchatel - Festi´Neuch
15.06.2015 - FR - Nantes - Le Ferrailleur
16.06.2015 - FR - Paris - Cabaret Sauvage
17.06.2015 - NL - Amsterdam - Paradiso Grote Zaal
18.06.2015 - NL - Dordrecht - Poppodium Bibelot
19.06.2015 - FR - Lille - L´Aeronef
23.06.2015 - FR - Clermont-Ferrand - La Cooperative de Mai
24.06.2015 - FR - Ramonville - Le Bikini
25.06.2015 - FR - Grenoble - La Belle Electrique
30.06.2015 - FR - Le Havre - Magic Mirrors
01.07.2015 - ES - Barcelona - Sala Apolo
03.07.2015 - FR - Landerneau - Le Family
04.07.2015 - BE - Brüssel - Couleur Café
07.07.2015 - FR - Antibes Juan Les Pins - La Pinede Gould

Israel Vibration - Vlissingen

Israel Vibration - Paris Israel Vibration - Barcelona

Frankreich hat dabei wieder einmal die meisten Locations auf dem Plan gehabt.

Doch kommen wir zurück an den Anfang der Liste und besuchen die Show im Berliner YAAM.
Bisher haben wir Israel Vibration nur auf den großen Festivals erleben können und freuen uns deshalb ganz besonders auf den heutigen Abend. Hier wird ja sicherlich nichts schiefgehen, wie dereinst beim 2007er beschaulichem Festival in Höchstenbach. Dort ist die Band gar nicht erst aus dem Bus ausgestiegen und ohne Auftritt wieder abgefahren, weil der Bühnenzugang nicht geeignet war und der Tourbus nicht nahe genug heranfahren konnte. Das kann uns hier zum Glück nicht passieren, denn im neuen YAAM herrschen beste Bedingungen, die auch Israel Vibration gerecht werden sollten.
Diese kleine Anekdote nur kurz vorab, als Hinweis an alle potentiellen Booker, die erforderlichen Rahmenbedingungen für die Künstler, vorher genauestens abzuklären.
Das YAAM hat sich inzwischen ganz gut gefüllt. Besonders auffallend ist heute die höhere  Anzahl von Fans mit körperlichen Behinderungen, die sich den Auftritt von Israel Vibration nicht entgehen lassen möchten. Für sie hat lsrael Vibration einen besonderen Stellenwert, da auch Wiss und Skelly körperlich behindert sind und trotzdem ihr Leben bestens meistern und extrem erfolgreich sind.
Jetzt kommt Bewegung auf die Bühne. Als langjährige Backing Band von Israel Vibration ist natürlich wieder die Roots Radics Band am Start. Nach und nach kommen die einzelnen Musiker auf die Bühne und werden jeder für sich mit Beifall begrüßt. Errol "Flabba" Holt, einer der legendärsten Bassisten weltweit, sticht dabei besonders hervor.

Roots Radics - Flabba

Errol "Flabba" Holt

Roots Radics - Flabba Roots Radics

Errol "Flabba" Holt und Dwight Pinkney

Roots Radics - Flabba

Roots Radics Roots Radics - Flabba

Steve Golding

Roots Radics

Roots Radics

Die Roots Radics Band wurde bereits im Jahr 1978 auf Initiative von Errol "Flabba" Holt (Geboren: Errol Alexander Carter) und Eric "Bingi Bunny" Lamont (Verstorben: 31.12.1993) gegründet, nachdem sich die beiden zuvor in den frühen 1970er Jahren bei Bands wie The Morwells und den Revolutionaries, zusammen gespielt und kennengelernt hatten. Die ursprüngliche Besetzung der Band, mit weiteren hervorragenden Musikern blieb leider nicht bis heute erhalten. Hin- und wieder gab es über die Jahre verschiedene Umbesetzungen und leider auch Todesfälle. Heute steht die Band in folgender Besetzung auf der Bühne: Errol Alexander Carter a.k.a. Errol "Flabba" Holt (Bass), Steve Golding (Rhythm Guitar), Dwight Pinkney (Lead Guitar), Richard Johnson a.k.a. "T Bird" und Horace James (beide Keyboard), Patrick Anderson (Drums), Althea "Di Chic" Hewitt und La Venia "Bunny" Brisset (beide Background Vocals), Christopher Daley (Engineeer) und Sydney Ritchie a.k.a. "Buffy" (MC). Nach wie vor präsent ist aber der beeindruckende Sound der Band, den wir stets bei den Konzerten von Israel Vibration erleben können. Die Roots Radics entwickelten sich zu eine der angesagtesten Live- und Studioband Jamaikas und haben neben Israel Vibration mit Künstlern wie Gregory Isaacs, Sugar Minott, Prince Far-I, Bunny Wailer, Dennis Brown, den Wailing Souls, King Tubby, Barrington Levy oder Eek-A-Mouse, nur um einige zu nennen, zusammengearbeitet. Ebenfalls bekannt sind sie unter dem Namen The Arabs, als sie mit Prince Far-I auf Tour waren. Neben ihrer Arbeit als Backing Band verfolgten sie aber auch zahlreiche eigene Projekte, gingen allein auf Tour und veröffentlichten auch reine Roots Radics Alben. Einen guten Überblick von der Arbeit der Band kann man hier finden.
Darüber hinaus gibt es aber auch noch Soloveröffentlichungen einzelner Musiker der Band, unter anderem von Errol "Flabba" Holt, der erst kürzlich im Riddim Magazin Nr. 78 (Ausgabe März/April 2015), eine ausführliche Würdigung bekam. Der Platz würde hier nicht ausreichen, um auf alle Projekte der einzelnen Musiker inklusive Backgroundsinger einzugehen.

Roots Radics - Radifaction - Album 1982 Roots Radics - Radically Radics - Album 1996 Roots Radics - Forward Ever Backwards Never - Album 1999

Bild 1: Roots Radics - Radification - Release 1982
Bild 2: Roots Radics - Radically Radics - Release 1996
Bild 3: Roots Radics - Forward Ever, Backwards Never - Release 1990 + 1999

Die Band spielt sich inzwischen ein und die Massive wird vom Moderator und MC Buffy auf Israel Vibration eingestimmt. Die Backgroundsängerinnen kommen auf die Bühne und eröffnen mit einem kurzen Medley. Erst danach erscheinen Skelly und Wiss auf der Bühne und starten mit Skellys "Livity In The Hood".

Tourmanager Roots Radics - Flabba

Links: Moderator und MC Sydney Ritchie a.k.a. Buffy

Roots Radics

Backgroundsinger Roots Radics Backgroundsinger Roots Radics

Althea "Di Chic" Hewitt und La Venia "Bunny" Brisset

Israel Vibration - Skelly Israel Vibration - Wiss



Live Video: Israel Vibration - 1/8 - Medley + Livity In The Hood

Cecil "Skelly" Spence und Lascelle "Wiss" Bulgin, sowie ihr früheres Bandmitglied Albert "Apple" Craig, lernten sich im "Mona Rehabilitation Center" von Kingston kennen, als sie nach einer Erkrankung an Poliomyelitis (Kinderlähmung) in den 1950er Jahren, von ihren Eltern dorthin verbracht worden sind. In diesem Behindertenwohnheim bekamen die Kinder ein Minimum an Bildung und wurden auf die sehr geringen Möglichkeiten eines künftigen Berufs vorbereitet. Skelly und Apple sind 1952 und Wiss 1955 geboren.

Israel Vibration - Skelly Roots Radics

Roots Radics - Flabba

Israel Vibration - Skelly Israel Vibration - Skelly

Israel Vibration - Wiss



Live Video: Israel Vibration - 2/8 - Feelin´ Irie + Walla Walla

Als sie im Laufe der Zeit den Rastafari-Glauben annahmen, wurden sie aus dem Rehabilitation Center verwiesen. Zuerst traf es Apple und später gingen Wiss und Skelly denselben Weg und verloren sogar ihre Anstellungen. Während Skelly bei einer Tante unterkam, landeten Apple und Wiss auf der Straße. Skelly begann die ersten Songs zu schreiben und die Drei sangen auf der Straße, um irgendwie ihren notdürftigsten Lebensunterhalt zusammen zu bekommen. Während diesem ungefähr 6 Jahre andauernden Zeitraum, erwarben sie sich in der Stadt einen gewissen Bekanntheitsgrad. Davon ermutigt zogen sie, nunmehr bereits als Israel Vibration, in die Studios, um dort ihr Glück zu versuchen. Aber wie es früher schon einmal Apple allein erging, waren sie zusammen wiederum erfolglos. Als sie dann doch einmal 1975 zu Probeaufnahmen im Channel One Studio eingeladen worden sind, waren es sie selbst, die einer Veröffentlichung der Aufnahmen im Wege standen. Dies nur aus dem Grund, weil auf den Riddims schon andere Sänger gesungen hatten. Das war sicherlich ein Fehler, stört heutzutage kein Mensch mehr und ist nahezu Programm. Die Band wollte sich aber nur auf exklusives Material einlassen.

Israel Vibration - Wiss

Israel Vibration - Wiss Israel Vibration - Wiss

Israel Vibration - Wiss



Live Video: Israel Vibration - 3/8 - Far Beyond

Ein Jahr später, mit der Hilfe von "Twelve Tribes Of Israel", kam es dann schließlich zur Aufnahme ihrer ersten Single "Why Worry", die aus der Feder von Skelly stammt und ihr erster Erfolg wurde. Aber erst nach einer Reihe weiterer Singles und der Veröffentlichung von "Same Song", ebenfalls im Jahr 1976, kam es zum großen Durchbruch. Das Stück ist bis heute ungebrochen eine der bekanntesten Rasta-Hymnen überhaupt. 1978 folgte mit "The Same Song" ihr Debutalbum und die Erfolgsgeschichte der Band nahm seinen Lauf. 1981 siedelte die Band nach Brooklyn, New York, über und ging leider ein Jahr danach auseinander. Erst auf Initiative von Dr. Dread (Gary Himelfarb), damaliger Inhaber und Gründer von Ras Records (Real Authentic Sound), kam die Band 1988 wieder zusammen und veröffentlichte das Album "Strength Of My Life". Der erste Song des Albums, "Cool And Calm", schlug ein wie eine Bombe, und die Band war wieder da wo sie vorher war. Weitere erfolgreiche Alben folgten, bis sich ein Riss in der Band einschlich, dessen Ursachen bis heute niemand genau zu sagen weiß.

Israel Vibration - Skelly Israel Vibration - Skelly

Israel Vibration - Skelly

Israel Vibration - Skelly Israel Vibration - Skelly

Israel Vibration - Skelly



Live Video: Israel Vibration - 4/8 - Why Worry + Never Gonna Hurt Me Again

Es war im Jahr 1997 als sich die Trennung von Apple nach einer gerade zu Ende gegangenen Europatournee vollzog. Dr. Dread erzählte Wiss und Skelly, dass sich Apple wegen Soloambitionen von der Band getrennt hätte. Apple wiederum bestreitet dies und hat wohl völlig überraschend davon gehört, dass Israel Vibration nur noch mit Wiss und Skelly in Deutschland auf Tour ist. Dir richtige Wahrheit scheint nur Dr. Dread zu kennen, die wir wohl leider nie erfahren werden. Aber wie auch immer, Israel Vibration veröffentlicht auch noch danach weitere erfolgreiche Alben wie das 1999er "Pay The Piper" oder das 2000er "Jericho". Die weiteren Veröffentlichungen scheinen nicht mehr ganz den Status der Vorgänger zu erreichen, sind aber nach wie vor äußerst beliebte Höhepunkte im Roots Reggae.

Israel Vibration

Israel Vibration - Wiss Israel Vibration - Wiss

Israel Vibration - Wiss



Live Video: Israel Vibration - 5/8 - Irs + Survive

Wiss und Skelly wechseln sich beim Gesang in der Regel nach zwei Titeln ab und so auch ihre Position an den weiter vorn stehenden Mikros. Auch auf ihren Alben ist dieser gleichmäßige Wechsel vorhanden, nur das dort schon nach jedem Titel gewechselt wird. Auch Flabba hat frühzeitig einen Positionswechsel vorgenommen, den er leider nicht mehr rückgängig macht. Er hat sich zwischen die Bühnenaufbauten neben die Drums gezwängt und ist nur noch von der Seite zu sehen. Ein Glück, dass wir ihn schon am Anfang der Show wenigstens ausreichend fotografieren konnten.

Israel Vibration - Skelly Israel Vibration - Skelly

Israel Vibration

Israel Vibration - Skelly Roots Radics

Dann steuern wir langsam auf den Höhepunkt der Show zu, wo es einige der größten Hits der Band zu erleben gibt und das Stimmungsbarometer der Massive weiter nach oben ausschlägt. Wiss singt mit "What It Name" eine weiteres Stück vom neuen Album "Play It Real", und danach reichen die ersten drei Töne von "Cool And Calm" aus, um den Jubel im Saal aufbrausen zu lassen. Für die Videodokumentation aus der ersten Reihe, fällt aber jetzt auch unverhofft die Klappe. Unverhofft deshalb, weil die Drehgenehmigung vorliegt, aber wohl leider nicht bei allen Beteiligten angekommen ist. Erklärungen helfen nix - "Stop right now!!" Da kann man nichts machen.

Israel Vibration - Wiss



Live Video: Israel Vibration - 6/8 - What It Name + Cool And Calm

Während sich Skelly mit der Ska-Nummer "Exploitation" auf der Bühne verausgabt, begebe ich mich nach Backstage zu einem Klärungsversuch. Das Gespräch verläuft leider ergebnislos, und ich verpasse mit "Pay The Piper" die nächste Ska-Nummer von Skelly. Jetzt soll ich noch einmal direkt Wiss und Skelly fragen, die gerade zu einer Pause von der Bühne hereinkommen. Das fällt natürlich aus. Man kann doch nicht die Künstler während der Show mit so etwas belasten. Lassen wir es einfach sein und ziehen uns auf die Tribüne im hinteren Saalbereich zurück, um von dort die Abschlussstimmung einzufangen. Während Israel Vibration wieder auf die Bühne gehen und mit "Get Up And Go" den Zugabenblock starten, suche ich mir einen Weg durch die Massen in Richtung Tribüne und hoffe auf einen geeigneten Standort. "Schön" warm ist es hier oben, aber es gibt eine gute Aussicht auf die Bühne.

Israel Vibration - Skelly Israel Vibration - Skelly



Live Video: Israel Vibration - 7/8 - Ganja

Nach "Ganja", auch vom neuen Album "Play It Real", geht es schließlich mit "Same Song" und "Red Eyes / Roots, Rock, Reggae" in das Finale der Show. Mitsingen ist jetzt angesagt und bei "Red Eyes" steigt ein Mädel unter dem Jubel des Publikums auf die Bühne, um Skelly zu umarmen. Alles schön "Cool And Calm", um mit den Worten von Israel Vibration zu sprechen, damit auch nichts missverstanden wird. Ein wirklich schöner Abschluss.



Live Video: Israel Vibration - 8/8 - Same Song + Red Eyes / Roots, Rock, Reggae

Nach der Show besuchen wird die Künstler noch einmal im Backstage. MC Buffy zieht als wandelnder Merchandise mit einem vollen Beutel "Play It Real" durch die Räume des YAAM und hält nach Käufern Ausschau. Das wird nur leider nicht jederman mitbekommen haben, sonst wäre der Beutel nicht mehr so prall gefüllt. Ein fester Stand wäre besser gewesen. Die meisten Musiker von den Roots Radics haben inzwischen das YAAM verlassen. Israel Vibration und Errol "Flabba" Holt müssen aber noch einige Gäste abarbeiten, sich den Fotowünschen stellen, sowie Alben und Fotos signieren.

Israel Vibration

Israel Vibration - Skelly Israel Vibration - Skelly

Israel Vibration - Wiss

Israel Vibration

Israel Vibration - Skelly Israel Vibration - Wiss

Israel Vibration

Israel Vibration - Skelly Israel Vibration - Wiss

Israel Vibration Backstage

Für alles ist Israel Vibration zu haben, aber eines geht gar nicht, ... ein Foto mit dem Riddim Magazin. Wir haben die Nummer 54 (Ausgabe März / April 2011) dabei, die leider bisher die einzige Ausgabe ist, in der ein Bericht zu Israel Vibration enthalten ist. Und dann ausgerechnet auch noch "Apples Version". Wiss wirkt verärgert, blockt ab und möchte das Magazin nicht einmal anfassen. Es fällt zu Boden. Skelly sieht das nicht ganz so verbissen und nimmt´s mit Humor, aber wenn Wiss nicht möchte, fällt das Riddim-Foto natürlich aus. Das zeigt deutlich wie tief die Wunden der Trennung noch sitzen und macht wenig Hoffnung auf eine Reunion oder einmal einen gemeinsamen Auftritt in alter Besetzung.
Dafür ist Flabba umso mehr erfreut als er die Riddim mit der Nummer 78 (Ausgabe März / April 2015) in die Hände bekommt, in der ein ausführlicher Bericht über ihn enthalten ist.

Errol "Flabba" Holt

Errol "Flabba" Holt

Errol "Flabba" Holt

Flabba und Wiss Errol "Flabba" Holt

Skelly, Flabba und Wiss

Errol "Flabba" Holt mit Israel Vibration

Verabschieden wir uns für heute aus dem YAAM und hoffen, dass die nächste Album Release Tour von Israel Vibration nicht wieder 5 Jahre auf sich warten lässt.

Copyright: www.reggaestory.de
Text + Videokamera: Peter Joachim
Fotos: Marion + Peter Joachim

Mein Dank geht an Christoph von Revelation Concerts, Frank von Topline Events, das YAAM Team und natürlich ganz besonders an die Künstler des Abends.

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