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ETHIOPIA "D"

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DEBRE BERHAN SELASSIE

ist ein Klosteranlage in Gondar. Die ursprüngliche Rundkirche des Klosters wurde von Kaiser Iyasu I. gestiftet und 1694 eingeweiht. 1888 fiel sie sudanesischen Mahdisten bei einem Überfall auf Gondar zum Opfer. Ein paar Jahre später wurde sie in der heutigen Form wieder aufgebaut und 1896 geweiht. Die schönen Malereien der Kirche wurden den ursprünglichen von Inhalt und Stil nachgestaltet. Weltberühmt ist die Decke mit den eflügelten Engelsköpfen. Bildquelle
Debre Berhan Selassie

DEBRE DAMO

ist die älteste noch existierende christliche Klosteranlage von Äthiopien im nördlichen Tigray und eines der wenigen erhalten gebliebenen axumitischen Bauwerke. Das letzte Stück auf das Plateau des Tafelberges ist nur mit einem zirka 14 m langen Seil zu überwinden. Frauen dürfen den Berg nicht betreten. Nicht einmal weibliche Haustiere dürfen dort hinauf. Bildquelle
Ambo Debre Damo

DEBRE LIBANOS

Debre Libanos ist ein Kloster nordwestlich von Addis Ababa in der Region Oromia. Es wurde im 13. Jahrhundert von Saint Tekle Haymanot gegründet. Die heutige Kirche ließ Kaiser Haile Selassie im Jahr 1961 über das Grab von Saint Tekle Haymanot errichten. Bildquelle


DEBRE SAHAY MARYAM

ist die Klosterkirche des Kusquam Areals von Gondar, auf dem Hügel Debre Sahay. Große Teile des Hügels sind mit einer Wehrmauer und Türmen umgeben. Durch die Klosteranlage gelangt man zum verfallenen Palastbezirk der Kaiserin Mentawab. Außerhalb der Klostermauern befindet sich eine kleine Siedlung, bestehend aus winzigen Rundhütten, die zu einer Mönchsschule gehören. Bildquelle
Debre Sahay Maryam - Kusquam Areal - Gondar

DEJE SALAM

ist ein historisches Torhaus und wurde 1887 von Menelik, König von Shoa, dem späteren Kaiser Menelik II., als Teil seiner Palastanlagen auf dem Mount Entoto bei Addis Ababa errichtet. Bildquelle
Derartu Hotel

DERARTU HOTEL

befindet sich in Assela, in der Region Oromia, zirka 175 km südlich von Addis Ababa. Das Hotel gehört der in Bekoji geborenen Langstreckenläuferin Derartu Tulu Gemechu, der zweimaligen Olympiasiegerin und Weltmeisterin im 10.000 m Lauf und sechsmaligen Weltmeisterin im Crosslauf. Bildquelle
Derartu Hotel

DESTA MEGHOO

Frau Dr. Desta Meghoo ist u. a. als Rastafari Pan African Aktivist, Jurist und Koordinator von Konferenzen und Veranstaltungen bekannt. Sie war hauptverantwortlich an der Produktion der Großveranstaltung "Africa Unite", zu Bob Marleys 60. Geburtstag, 2005 in Addis Ababa. "Dr. D", wie sie auch genannt wird, wurde in Jamaica geboren, ist aber von Afrika begeistert und engagiert sich wo sie nur kann. Neben der Erziehung ihrer 10 Kinder hat sie auch noch im Jahr 2005 das D.Y.M.D.C. Kinderdorf in Addis Ababa für Straßenkinder eingerichtet. Von ihr stammt das Sprichwort: "Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind groß zu ziehen!" Dr. D arbeitet seit über 25 Jahren unterstützend in verschiedenen afrikanischen Ländern. Sie war unter anderem auch geschäftsführender Direktor beim "Center for the Study of Race & Race Relations" (CSRRR) am "Levin College of Law" der Universität von Florida. Bildquelle
Dr. Desta Meghoo

DIK-DIK / SALT´S DIK-DIK

lateinisch Madoqua saltiana, ist eine kleine Antilopenart, die nur zirka 40 cm groß und 60 cm lang wird. Sie lebt in Halbwüsten und Buschland am Horn von Afrika, aber auch im nördlichen Kenia und östlichem Sudan. Die Antilope ist nach Henry Salt benannt, der sie im frühen 19. Jahrhundert in Abessinien "entdeckt" hat. Bildquelle
Salt´s Dik-dik

DINSHO

auch Gurie, ist ein Ort in der Region Oromia, am östlichen Ende des Gaysay Grassland und nördlichen Rand des Bale Mountains Nationalpark. Der Ort liegt auf einer Höhe von 3.207 m und hat über 3.600 Einwohner. In Dinsho befindet sich das Hauptquartier der Nationalparkverwaltung des Bale Mountains Nationanalparks. Es gibt eine gleichnamige Lodge am Rande des Ortes im Nationalpark. Bildquelle
Dinsho

DONGUR-PALAST AXUM

auch "Palast der Königin von Saba" genannt, sind Ruinen aus axumitischer Zeit und sollen wohl nicht zu einem Königspalast gehören. Man vermutet aber, dass unter den jetzt sichtbaren Ruinen weitere Anlagen zu finden sind. Vom deutschen Professor Helmut Ziegert wurden im Jahr 2008 unter den Ruinen Relikte gefunden, die stark darauf hindeuten. In den Überlieferungen der Bevölkerung ist aber fest verankert, dass an dieser Stelle einst ein Palast der Königin von Saba gestanden haben soll. Bildquelle
Dongur-Palast

DREIEINIGKEITS-KATHEDRALE

Die Holy Trinity Cathedral oder Menbere Selassie Cathedral befindet sich in Addis Ababa und ist Ruhestätte des letzten Kaisers von Afrika, Haile Selassie I. und seiner Ehefrau Menen. Haile Selassie ließ die Kathedrale anlässlich der Befreiung von den Italienern errichten, als er Ende Januar 1941 aus dem Londoner Exil zurückkehrte. Die Kathedrale befindet sich nördlich des Gibbi, zwischen der Queen Elizabeth II. Street, der Lorenzo Tiezaz und der Niger Street. Bildquelle
Menbere Selassie Cathedral - Addis Ababa

DSCHELADA / GELADA

oder den Blutbrustpavian gibt es nur im Hochland von Äthiopien. Sie sind die einzigen Primaten, die sich ausschließlich vegetarisch, überwiegend von Gras, Grassamen oder Wurzeln und Knollen ernähren. Außerhalb der Nationalparks gelten sie als stark gefährdet. Bildquelle
Dschelada


 
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